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„Bayer ist verwundbar!“ Das sagt Stöger zum Derby

Noch zwei Tage bis zum 57. Rheinischen Bundesliga-Derby zwischen Bayer Leverkusen und dem 1. FC Köln: Wie der FC mitteilte, werden rund 6500 Fans die Geissböcke in die BayArena begleiten. Ob es aber ein emotionales Derby wird, da ist sich Peter Stöger nicht sicher. Sicher ist sich der FC-Coach aber, dass sein Team gute Chancen haben wird.

Köln – Gerade einmal 13 Siege konnte der FC bislang gegen die Werkself feiern, nur vier auf der anderen Rheinseite. Am Samstag soll alles anders werden – trotz der Offensivpower der Mannschaft von Roger Schmidt. Das sagte Stöger am Donnerstag auf der Pressekonferenz über…

…die Stärke von Bayer 04: „Die Qualität, die ich sehe, haben sie im Offensivspiel. Sie haben Spieler, die Spiele entscheiden können. Das haben sie in den letzten Wochen fast immer gezeigt. Dass die Mannschaft verwundbar sein kann, haben sie auch gezeigte. Aber offensiv sehe ich sie sehr gut aufgestellt.“

…die taktische Ausrichtung des FC: „Ich möchte meinem Kollegen Roger Schmidt jetzt keine Informationen zukommen lassen.“ (zu der Innenverteidiger-Besetzung) „Alle drei sind fit, alle drei könnten spielen.“

Wäre zu wenig, um die Klasse zu halten

…die Verletzten (Gerhardt, Zoller, Olkowski): „Wir werden es heute beim Training sehen, aber vom Gefühl her glaube ich nicht, dass es sich ausgehen wird.“

…die Vorbereitung auf das Derby: „Die Spiele gegen unmittelbare Nachbarn sind immer interessant für uns. Welche Dramatik auf uns zukommen wird oder auch nicht, wird vom Spielverlauf abhängen. Für die Spieler selbst und für uns als Trainer ist es aber ein Spiel wie jedes andere.

Hier gibt’s die besten Stöger-Aussagen im Video!

…die Emotionalität eines Derbys: „Ein Sieg würde uns gut tun, aber nur, weil er gut schmecken würde, wird es nicht einfacher. Wenn wir uns darauf beschränken würden, darauf zu schauen, dass unsere Jungs emotional sind in den vier Spielen, die wir als Derbys bezeichnen, wäre das zu wenig, um die Klasse zu halten. Mag sein, dass das Spiel von außen etwas emotionaler ist, aber darauf müssen wir uns einstellen.“

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