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„Die Winterpause war wie eine große Grippe“

Eine kurze Vorbereitung, nun gegen den VfB Stuttgart mit neuem Trainer: Für den 1. FC Köln kann die Bundesliga endlich wieder beginnen. Kapitän Matthias Lehmann gehört zu den Schlüsselspielern im System von Trainer Peter Stöger. Der 32-Jährige spürt, dass mit dem FC in dieser Saison einiges möglich ist.

Köln – Am Montag luden die Geissböcke zu einer Gesprächsrunde mit dem Kapitän. Beim Kaffee erklärte Lehmann, warum es eigentlich keinen Unterschied mehr machen würde, die Winterpause gänzlich zu streichen und was die Mannschaft aus der Vorrunde gelernt hat. Mit Blick auf das Spiel gegen Stuttgart ist die Vorgabe klar: „den Vorsprung nach unten ausbauen“.

Matthias Lehmann über…

…die kurze Vorbereitung: „Wir haben gut gearbeitet, uns gut vorbereitet. Jetzt geht es an die Feinarbeit, damit wir die drei Punkte gegen Stuttgart in Köln behalten. Die Winterpause war wie eine große Grippe, wie, als ob du zehn Tage krank wärest. Das war kurz und knackig. Der eine hat gerne mehr Urlaub, der andere weniger. Für den Kopf ist es sicher gut, mal abzuschalten und rauszukommen. Aber die Engländer machen es uns vor. Ich persönlich fände es nicht so schlecht, wenn wir durchspielen würden.“

Haben viele Punkte liegen gelassen

…das 0:1 im Test gegen Mainz: „In Mainz war es kein gutes Spiel. Das war nicht, was wir uns vorgenommen hatten und nicht unser Anspruch. Man hat gemerkt, dass noch ein paar Prozent fehlen. Aber lieber geht die Generalprobe in die Hose als das Spiel gegen den VfB.“

…die Ziele in der Rückrunde: „Wir haben die Vorrunde zusammen analysiert. Das Fazit war schnell gefunden: Dass wir gegen die Mannschaften, die mit uns auf Augenhöhe waren, viele Punkte liegen gelassen haben. Da haben wir uns in der Rückrunde mehr vorgenommen.“

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