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„Alles rausknallen!“ Wer stürmt neben Modeste?

Wenn der 1. FC Köln am Sonntagnachmittag bei der TSG 1899 Hoffenheim antritt, wird Trainer Peter Stöger seine Startelf umbauen müssen. Rechtsverteidiger Frederik Sörensen fehlt verletzt, auch Innenverteidiger Mergim Mavraj ist nicht mit an Bord. Dafür kehrt Simon Zoller zurück. Stürmt der wiedergenesene Angreifer neben dem Ex-Hoffenheimer Anthony Modeste? 

Sinsheim – Für Modeste wird Sonntag ein besonderer Tag. Der Franzose hat sich gegen seinen Ex-Klub eine Menge vorgenommen, will treffen, will siegen. Seine Teamkollegen wollen ihn dabei unterstützen. „Tony wird selbst am heißesten sein. Er wird alles rausknallen“, ist sich Kapitän Matthias Lehmann sicher.

 

Wer neben Modeste stürmen wird, ist noch offen. Simon Zoller hat sich durch starke Trainingsleistungen in den letzten Tagen in den Vordergrund gespielt. Auch Leonardo Sittencourt könnte als zweite Spitze agieren. Da Marcel Risse wohl Sörensen als Rechtsverteidiger vertreten wird, ist wahrscheinlich, dass Zoller den Part vor Risse auf der rechten Außenbahn übernimmt und Bittencourt an Modestes Seite angreift.

Da neben Sörensen auch Mavraj fehlt, ist zudem die Option einer Dreierkette vom Tisch. Die Defensive stellt sich von selbst auf, alleine im Mittelfeld bleibt die Frage, inwieweit Stöger das Zentrum zusätzlich stärken möchte. Kevin Vogt könnte zusätzlich zu Lehmann und Yannick Gerhardt ins Team rücken. Wahrscheinlicher ist aber, dass Filip Mladenovic zusammen mit Jonas Hector die linke Außenbahn bildet.

Die mögliche Effzeh-Startelf: Horn – Risse, Maroh, Heintz, Hector – Zoller, Lehmann, Gerhardt, Mladenovic – Bittencourt – Modeste

Weitere Spieler im Kader: Kessler – Klünter, Hartel, Hosiner, Olkowski, Svento, Vogt