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Darum fährt Neuzugang Guirassy mit nach Kitzbühel

Sehrou Guirassy wird dem 1. FC Köln noch einige Wochen nicht zur Verfügung stehen. Der Neuzugang war nach seinem Wechsel vom OSC Lille zum Effzeh am Meniskus operiert worden. Dennoch fährt der 20-Jährige am Freitag mit seinen neuen Teamkollegen ins Trainingslager nach Kitzbühel.

Köln – Am Mannschaftstraining wird Guirassy in Österreich freilich noch nicht teilnehmen können. Doch in Abstimmung mit den Ärzten und Physiotherapeuten haben Sportchef Jörg Schmadtke und Trainer Peter Stöger entschieden, dass der Stürmer seine Behandlung in Kitzbühel und damit im Kreise der Mannschaft fortsetzen soll.

Zwischen Kraftraum, Pool und Teambuilding

„Alles läuft gut, er ist auf einem guten Wege“, bestätigte Schmadtke dem GEISSBLOG.KOELN. „Er wird in Kitzbühel Oberkörpertraining absolvieren können und an seiner Ausdauer arbeiten, natürlich ohne zu laufen“, so der Sportchef. „Dass er mitkommt, ist wichtig für den Prozess des Kennenlernens. Er soll sich eingewöhnen.“

Bedenken von Seiten der medizinischen Abteilung gibt es keine. „Wir würden ihn nicht mitnehmen, wenn seine Therapie darunter leiden würde“, stellte Schmadtke klar. Guirassy wird im Kraftraum und im Wasser trainieren sowie tägliche Behandlungen durch die Physiotherapeuten erhalten. Wann er erstmals mit der Mannschaft trainieren wird, ist dagegen noch offen.