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Maroh trainiert mit Ball – aber fällt Marco Höger aus?

Dominic Maroh hat am Dienstag wieder Ballübungen absolviert und macht sichtliche Fortschritte in der Reha. Derweil bangt der 1. FC Köln vor dem Spiel gegen 1899 Hoffenheim um den verletzten Marco Höger und zwei erkrankte Spieler.

Köln – Während die gesunden Profis am Dienstagmorgen im Franz-Kremer-Stadion trainierten, drehte Dominic Maroh in Fußballschuhen einige Runden, ehe es für ihn mit Reha-Coach Marcel Abanoz an leichte Ballübungen ging. Der Innenverteidiger wird zwar erst im Januar im Mannschaftstraining zurückerwartet. Ein gutes Gefühl war es für den von einem Schlüsselbeinbruch geplagten Routinier dennoch.

Dominic Maroh trainiert individuell. (Foto: GBK)

Dominic Maroh trainiert individuell. (Foto: GBK)

Derweil müssen Artjoms Rudnevs und Filip Mladenovic zunächst einmal kürzer treten. Die beiden Spieler plagen sich seit Dienstag mit einer leichten Grippe rum, drohen für das Auswärtsspiel in Hoffenheim auszufallen. „Am Freitag weiß ich mehr“, sagte Trainer Peter Stöger, ohne eine echte Prognose abgeben zu können.

Mit dem Knie ist alles in Ordnung, aber es ist leicht geschwollen

Das gilt auch für Marco Höger, der nun doch für Samstag auf der Kippe steht. „Mit dem Knie ist alles in Ordnung, aber es ist leicht geschwollen und schmerzt. Das ist unangenehm“, sagte Stöger. „Da müssen wir sehen, ob das bis Donnerstag oder Freitag okay wird.“ Unmittelbar nach der Partie gegen den FC Augsburg hatten die Kölner noch gehofft, dass Höger nicht ausfallen würde. „Aber ’nicht so schlimm‘ hieß in dem Fall nur, dass nichts kaputt ist“, erklärte der FC-Coach. „Wenn er dann trotzdem ein paar Tage nichts machen kann, dann gehört das zum Sportlerdasein dazu.“ Das weiß aktuell wohl kaum ein Klub besser als der FC.


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