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Podolski: „Möchte bald wieder in der Südkurve stehen“

Am Samstag gegen den VfL Wolfsburg wird Lukas Podolski nicht im Stadion sein. Doch der ehemalige Stürmer des 1. FC Köln will künftig wieder häufiger im RheinEnergieStadion vorbeischauen. Und das nicht zwingend in seiner eigenen Loge, sondern dort, wo für ihn alles begann.

Köln – Am Samstag gegen die Wölfe wird alles darauf achten, ob Wolfgang Overath im Stadion sein wird. Schließlich hat der ehemalige FC-Präsident seine Rückkehr angekündigt. Ein anderes FC-Idol wird gleichzeitig im türkischen Vereinspokal gegen Basaksehir antreten. Lukas Podolski ist mit Galatasaray Istanbul selbst im Einsatz, sonst wäre er wohl in Köln im Stadion.

Ich war einer von den Jungs auf der Südkurve

Im Interview mit „Faszination Fankurve“ verriet der 31-Jährige nun einen seiner Träume: wieder in der Südkurve mitfiebern. „Dort möchte ich auf jeden Fall bald mal wieder stehen“, sagte Podolski. „Leider habe ich im neuen Stadion bislang von der Südkurve aus noch kein Spiel verfolgt, aber das reizt mich total. Vielleicht schaffe ich es noch während meiner aktiven Zeit, sonst wird das nachgeholt.“

Podolski, der als „einer von den Jungs auf der Südkurve“ noch ein enges Verhältnis zu Fans und Fan-Gruppierungen pflegt, stand einst im alten Müngersdorfer Stadion in der Kurve, ehe er als 18-Jähriger im Jahr 2003 seine Profi-Karriere begann und durchstartete. Nach seinem zwischenzeitlichen Abschied holte ihn Präsident Overath zurück zum Effzeh. Nun stehen offenbar beide vor einer Rückkehr zu ihren Wurzeln.



  1. Martina K.

    Es wäre schön, wenn er seine Karriere als Profi beim FC beenden würde. Da wo alles anfing, würde es auch enden und der Kreis wäre geschlossen. Besser geht’s nicht.

    • R.S.

      Hä? Ginge es in dem Interview darum, dass Poldi gerne in der Süd stünde und sich jetzt zum Thema „wie macht man es bloß“ den Kopf zerbricht? ;-)


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