Kitzbühel

Das große Interview mit FC-Präsident Werner Spinner

Es fehlte nur Toni Schumacher. Dann hätten Werner Spinner, Markus Ritterbach und die Geschäftsführung des 1. FC Köln eine Klausurtagung in Kitzbühel abhalten können. Genug zu bereden gab es jedenfalls. Im zweiteiligen GBK-Interview stand der Präsident der Geissböcke Rede und Antwort.

Kitzbühel – Eigentlich wollte Werner Spinner die ersten August-Tage im Urlaub verbringen. Stattdessen reiste der FC-Präsident nach Kitzbühel. Mit den Geschäftsführern Jörg Schmadtke und Alexander Wehrle gab es eine Menge zu besprechen. Der GEISSBLOG.KOELN traf Spinner und sprach über die größten Baustellen des Effzeh.

GBK: Herr Spinner, beim 1. FC Köln ist ein Antrag eingegangen, der besagt: Künftig sollen die Mitglieder über jedwede Investoren-Beteiligung beim Effzeh bestimmen. Hatten Sie mit einem solchen Antrag gerechnet?
WERNER SPINNER: Nein, damit hatte ich nicht gerechnet. Wir haben den Antrag zur Kenntnis genommen und werden uns zu gegebener Zeit dazu äußern.

Hatten Sie Kontakt zu den Antragstellern?
Es gehört natürlich dazu, dass wir mit den Antragstellern reden. Aber öffentlich äußern werden wir uns dazu noch nicht.

Wie haben Sie den Antrag denn persönlich aufgenommen?
Wie gesagt, dazu werde ich mich zu gegebener Zeit äußern.

Okay, zweimal nachfragen muss reichen.
Das finde ich auch. (lacht)

Was erwarten Sie denn grundsätzlich von der Mitgliederversammlung im September?
Ich gehe von einer sehr harmonischen Mitgliederversammlung aus, weil der FC wirtschaftlich noch nie so gut aufgestellt war und sportlich so gut wie seit über dreißig Jahren nicht mehr.

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