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Unterschrift fehlt noch: Schmadtke noch im Urlaub

Wann präsentiert der 1. FC Köln seinen ersten Winter-Neuzugang? Filip Mladenovic von BATE Borissow soll möglichst schon zum Trainingsauftakt am kommenden Montag in der Domstadt weilen. Mit dem Spieler ist sich der Effzeh einig, nun geht es um die letzten Details mit dem weißrussischen Klub. Jörg Schmadtke weilt aber noch im Urlaub. Wann der Deal perfekt gemacht werden kann, ist noch nicht klar.

Köln – Er soll endlich ein Vakuum füllen, das seit Jahren beim 1. FC Köln herrscht: Neben Jonas Hector haben die Geissböcke keinen echten zweiten Linksverteidiger im Team. Nun steht der FC vor der Verpflichtung des Serben Filip Mladenovic.

Köln hat Angebot abgegeben

Der 24-Jährige ist sich nach GEISSBLOG.KOELN-Informationen mit den Kölnern über einen Wechsel einig. Allerdings sind noch letzte Details zwischen den Klubs zu klären. Mit BATE Borissow wurden bereits Gespräche geführt, den Weißrussen liegt ein Angebot des FC vor. Nun wartet Jörg Schmadtke auf die finale Rückmeldung.

Der Sportchef weilt selbst noch im Urlaub, hat von den Malediven aus den Deal eingefädelt. Die letzten Details wird er versuchen aus dem Strand-Paradies mit dem Weißrussen zu regeln, damit Mladenovic schon am 4. Januar den obligatorischen Medizincheck absolvieren kann. Sobald diese sowie die vertraglichen Hürden genommen sind, wird Mladenovic einen Dreieinhalbjahresvertrag bis 2019 unterschreiben und für eine Ablöse von knapp über 1,5 Millionen Euro in die Bundesliga wechseln.

Spinner: „Ich kenne den Namen“

Perfekt ist der Wechsel allerdings noch nicht. Das Präsidium um Werner Spinner hat noch keine endgültigen Papiere eines abgeschlossenen Vertrags vorliegen. „Ich kenne den Namen“, bestätigte der FC-Präsident dem GEISSBLOG.KOELN lediglich indirekt das Kölner Werben um Mladenovic. „Aber wir sagen zu Transfer erst dann etwas, wenn es fix ist. Ich bin bei diesen Themen völlig entspannt und vertraue denen, die dafür zuständig sind.“ Dafür zuständig sind die Geschäftsführer Schmadtke und Alexander Wehrle. Sie werden, Urlaub hin oder her, alles versuchen, um den Deal Anfang kommender Woche über die Bühne zu bringen.


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