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Jorge Meré: „Es gab absolut keine Probleme mit Peter Stöger“

Meré setzt auf einen anderen FC unter Ruthenbeck

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Ruthenbecks Idee passt es sehr gut zu meinem Stil

Ihr neuer Trainer Stefan Ruthenbeck klingt sehr angetan von Ihnen. Wie nehmen Sie den Coach wahr?

Er hat andere Ideen und andere Inhalte als Peter Stöger. So wie Stefan Ruthenbeck spielen lassen will, passt es sehr gut zu meinem Stil. Er ist ein sehr guter Trainer. Es ist natürlich nicht einfach für ihn, wir als Mannschaft hatten nach dieser Hinrunde nicht viel Selbstvertrauen. Aber auch da unterstützt er uns. Wir müssen die Stimmung hochhalten. Dann werden wir die Sache gut machen.

Was nehmen Sie sich persönlich für die Rückrunde und 2018 vor?

Meine sportlicher Vorsatz Nummer eins ist klar: die Ergebnisse der Hinrunde wieder geradezubiegen. Ein anderes persönliches Ziel ist die spanische Nationalmannschaft. Das ist allerdings im Hinterkopf, an erster Stelle kommt der Klassenerhalt mit dem FC.

Die Ausgangslage ist sehr schwierig, der Abstieg scheint nur noch schwer vermeidbar. Würden Sie mit dem FC auch in die Zweite Liga gehen?

Zunächst würde ich nicht sagen, dass der Abstieg unvermeidbar ist. Ich glaube, dass wir den Klassenerhalt erreichen können.

Es braucht aber ein Wunder, oder?

Das ist ein Gedanke, an den wir keine einzige Sekunde verschwenden. Wir werden versuchen, das Beste aus uns herauszuholen. Wenn wir denken, dass wir es nicht schaffen, werden wir es auch nicht schaffen. Wir müssen uns darauf konzentrieren, was in der Gegenwart passiert. Über allem muss das Vertrauen in uns selbst stehen. Das Vertrauen, dass wir es schaffen werden.

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