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Risse ist zurück: Gegen Hannover sogar in der Startelf?

Wie Ruthenbeck mit Risse plant

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Lob von Ruthenbeck

Aufgeben will Risse aber noch lange nicht. „Zumindest ist der Rückstand nicht größer geworden. Wir müssen das nächste Heimspiel gewinnen, dann sieht es wieder besser aus“, sagte er. Er will am Samstag gegen Hannover 96 wieder auf dem Platz stehen  – und zwar von Anfang an.

Am Sonntag sah FC-Coach Ruthenbeck schon einiges, das dem FC in den nächsten Wochen helfen könnte. „Marcel hat es ordentlich gemacht. Er hat noch nicht so das Timing für die Zweikämpfe, aber nach vorne hat man schon gesehen, was er mitbringen kann.“ Was er mitbringen kann, zeigte sich zehn Minuten nach seiner Einwechslung: ein perfekt getimter Freistoß auf Teroddes Kopf, der zum 2:4 führte.

Cello kann den Unterschied machen

Risse ist zwar noch längst nicht im Vollbesitz seiner Kräfte, aber im Angriff bringt er mit seiner Schnelligkeit, scharfen Flanken und Abschlusstärke viel Qualität mit. Das weiß auch Ruthenbeck: „Cello kann einen Unterschied machen, und diesen Unterschied brauchen wir. Ob das ab der 60. Minute sein kann oder von der ersten bis zur 60. Minute, das müssen wir in der Woche sehen.“

Stefan Ruthenbeck will die Trainingswoche abwarten, ehe er sich auf einen Einsatz seines Schützlings von Beginn an festlegt. Er fügte aber vielsagend hinzu: „Es bringt nichts, zu warten und zu warten.“ Gut möglich also, dass Risse schon am kommenden Samstag von Beginn an ran darf.

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