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Viele Schwachstellen: Das war gut, das war schlecht

Mischung aus Passivität und Naivität

Das war schlecht

Vier Gegentore sprechen eine deutliche Sprache. Die Abwehr, die – anders als über weite Strecken der Hinrunde – zuletzt wieder stabiler stand (so wie gegen Wolfsburg, Gladbach, Hamburg und Augsburg), war die große Schwachstelle. Das hatte sich schon gegen Borussia Dortmund angedeutet. In den letzten beiden Spielen kassierte der Effzeh sieben Gegentore. Damit lässt sich kein Bundesligaspiel gewinnen.

Doch nicht nur die vielen Gegentore geben Grund zur Sorge. Auch die Art und Weise, wie die Treffer zustande kamen: Zwei Treffer kassierte Köln nach Standards. Nicht nur, dass die Fouls, die zu den Freistößen führten unnötig waren, oder dass der Effzeh diese dann schlicht zu passiv verteidigte – Frankfurt war vor der Partie noch die zweitharmloseste Mannschaft bei Standards.

Schlechter war nur noch, dass der FC binnen acht Minuten regelrecht auseinander fiel. Was Marcel Risse nach dem Spiel als „Harakiri“ bezeichnete, war dieses Mal nicht der Euphorie (wie gegen Dortmund) geschuldet, sondern war eine Mischung aus Naivität und Passivität in den Zweikämpfen. Gleich ein halbes Dutzend Spieler hielt sich entweder nicht an taktische Vorgaben oder verlor eine Unmenge an direkten Duellen. Andere wiederum kamen gar nicht erst in die Zweikämpfe, machte einfachste Fehler oder konnte körperlich gegen die robusten Frankfurter nicht dagegen halten. Sinnbild für die Leistung der Mannschaft waren die schwachen Jonas Hector und Frederik Sörensen, die kaum einmal in der Lage waren, Angriffe über ihre Flügel abzuwehren.

So geht es weiter

Durch zwei Niederlagen in Folge macht sich in der Domstadt Ernüchterung breit. Nach dem guten Start in die Rückrunde und dem kurzen Höhenflug bleibt weiterhin nur auf ein Wunder zu hoffen. Zwar haben auch die Konkurrenten Hamburg und Mainz ebenfalls verloren, doch dem 1. FC Köln helfen nur Punkte. Um die Liga zu halten, muss die Mannschaft zügig wieder die Kurve kriegen. Im Heimspiel am kommenden Samstag gegen Hannover steht das nächste Endspiel an. Anschließend geht es nach Leipzig, ehe mit dem VfB Stuttgart ein direkter Konkurrent ins RheinenergieStadion kommt.

17 Kommentare
  1. Dieter says:

    Um sich zu verbessern muss man stets nach den Clubs schauen, die wenig Gegentore kassieren. Also dringend angesagt:
    Videoanalyse der folgenden Mannschaft: Bayern, Frankfurt, Hertha, Augsburg.
    Das Projekt Klassenerhalt kann mit einer desolaten Verteidigung nur in die Hose gehen. Hier ist dringenst Handlungsbedarf, will man noch das Wunder schaffen.
    Jeder Spieler hat sich jetzt zu 100% der Mannschaft und dem Verein unter zu ordnen.

  2. Paul Paul says:

    Peter Stöger hat es jahrelang geschafft, dass die Mannschaft über ihrem Niveau gespielt hat. Es spielen dort einfach zu viele schwache Fußballer, und die machen auch noch viele idiotische Fouls und sind erbärmlich schlecht im Zweikampf. Außerdem spielen sie immer wieder dem Gegner die Bälle in die Füße. Wie soll man so Spiele gewinnen?

  3. Dieter says:

    Laut JS vom Sommer 17 war doch der Kader hervorragend besetzt. Trotz Weggang des 25 Tore Stürmers hat man nichts unternommen, um für die Saison mit 3 Wett-bewerben konkurrenzfähig zu sein. Was er vorher eingenommen hat wird immer ein ewiges Rätsel bleiben!

  4. Karl Heinz Lenz says:

    Viele von uns haben nach diesem enttäuschenden Auftreten gegen die Eintracht in diesem Fan-Forum ihren Kommentar zum Spiel abgegeben, auch ich. Sehr viel von dem, was da gesagt worden ist, kann ich zustimmen.

    Ich glaube aber nicht, dass das unbefriedigende Auftreten unserer Mannschaft in Frankfurt damit zu tun hat, dass unser Team die Qualität nicht hätte. Sicher, wir haben keine Übermannschaft, aber dennoch: Von der Qualität her gehört unsere Mannschaft in die Bundesliga, irgendwo zwischen Platz 8 und 15, erst recht, nachdem wir mit Simon Terodde ganz vorne wieder besser besetzt sind.

    Ich vermute, dass an diesem Samstag die Niederlage gegen Dortmund negativ nachgeklungen hat – obgleich die Mannschaft gegen Dortmund, wie der „Kicker“ geschrieben hat, fußballerisch und kämpferisch ebenbürtig war. Dennoch, anscheinend hingen die Köpfe in der Kabine anschließend ziemlich runter und in den Medien tönte die Begleitmusik nach dem BVB-Spiel in Moll und nochmals Moll.

    Dabei war nichts anderes passiert, als was vorher sowieso zu erwarten war: dass der FC in der Rückrunde nicht alle Spiele gewinnen, sondern dass es auch Unentschieden und Niederlagen geben wird. Ich wüsste nicht, dass es in der langen Geschichte der Bundesliga auch nur eine einzige Mannschaft gegeben hätte, die alle Rückrundenspiele gewann.

    Mit der Formulierung von den andauernden „Endspielen“ (die ich hier bei uns schon einmal sehr gelobt habe, ich weiß!) überfordert Stefan Ruthenbeck aber die Mannschaft. Es muss klar sein, dass der Punkt gegen Augsburg sehr wichtig war, dass ein Punkt gegen den BVB ein Erfolg gewesen wäre und dass der FC gegen die starke Eintracht besser beraten gewesen wäre, nach dem 1:1 erst mal hinten und im Mittelfeld dicht zu machen. Mit voller Entschlossenheit und Aggressivität.

    Es mag sein, dass den Spieler gestern aber immer das Wort von den „Endspielen“ im Kopf rumging und dass sie deshalb meinten, immer nur auf Sieg spielen zu müssen, Tor auf Tor, Tor auf Tor – sonst kackt der FC ab.

    Das ist aber gar nicht realistisch, sondern ganz unrealistisch. Hätte die Mannschaft gegen den BVB und gegen die Eintracht jeweils einen Punkt geholt, stände sie heute zwei Punkte hinter dem HSV und fünf Punkte hinter Mainz und Bremen. Und stände mit dem Selbstbewusstsein da, seit dem Wolfsburg-Spiel – also seit sechs Spielen – ungeschlagen zu sein.

    Ich glaube, dass die Mannschaft mit dem Reden von den „Endspielen“ überfordert ist. Ich habe es hier schon einmal gesagt: Man muss kein Peter-Stöger-Verehrer sein, um zu sehen, dass ein auf defensive Sicherheit konzentrierter Fußball, den er in seinen Jahren 1 bis 3 hat spielen lassen, zu unserer Mannschaft besser passt als ein Hurra-Fußball. Stefan Ruthenbeck kann in dieser Rückrunde nicht beheben, was Jörg Schmadtke und Peter Stöger in den letzten Jahren versäumt haben, nämlich die Mannschaft fußballerisch weiterzuentwickeln. Da ist wenig passiert. Und da kann auch der einzelne Spieler, der heute für den FC kickt, erst einmal wenig für. Stefan Ruthenbeck muss mit den Spielern auskommen, die jetzt da sind. Nachdem wir wieder einen Jungen haben, der weiß wo das Tor steht, zählt auch die Ausrede vom leider ach so fehlenden Anthony Modeste nicht mehr.

    Also: Die Mannschaft realistisch einstellen! Das spielen lassen, was sie kann! Defensive Stabilität! Schluss mit der Endspiel-Idee! Und meinetwegen auch Kratzen-Beißen-Treten, so wie die Eintracht es gestern vorgemacht hat.

    • NICK says:

      Also ich finde, wenn die Mannschaft das Spiel gestern mal wie ein Pokal-Endspiel angegangen wäre, wäre mehr für uns rausgesprungen. Wir sind doch nur hinterher gelaufen – kein Biss, keine Zweikämpfe…da muss eine Lehmann mal ein Zeichen setzen und mit ner gelben Karte wachrütteln.

      Wenn wir mal gegen die Eintracht ins Spiel gegangen wären, als wäre es ein Endspiel…sind wir aber gar nicht…

      Auch sind wir nach den 1:1 nicht blind nach vorne gestürmt, es gab den Freistoß der schlecht verteidigt wird. Mehr nicht. Angestürmt sind wir erst nach dem 4:1 – hätten wir vielleicht mal frührer machen sollen…

      Ich glaube nicht, dass die ausgerufenen „Endspiele“ die Spieler überfordern. Ich glaube, dass einige noch nicht verstanden haben wie man Endspiele spielt.

        • Karl Heinz Lenz says:

          Das glaube ich nicht. Die Mannschaft ist charakterlich in Ordnung, das hat sie oft gezeigt. Das einzige, was man sagen kann, ist dass uns so ein Typ wie etwa Kevin-Prince Boateng fehlt. Also einer, der auch mal richtig böse werden kann und die anderen dadurch mitreißt. Aber so einen Spieler haben wir nicht und hatten ihn auch in den Jahren vorher nicht.
          Spieler wie Timo Horn, Mergim Meré, Dominique Heintz, Jonas Hector, Marco Höger, Matthias Lehmann, Salih Özcan, Simon Zoller, Marcel Risse und Simon Terodde finde ich von der Einstellung her vorbildlich. Es ist absolut ungerecht, diesen Jungs vorzuwerfen, dass sie sich nicht reinhängen. Auch die anderen Jungs machen auf mich nicht den Eindruck, dass sie sich hängen lassen, auch der viel gescholtene Jhon Cordoba nicht. Die Einstellung unserer Mannschaft stimmt. Hört auf, auf den Jungs rumzukloppen!
          Das sie gestern gegen Frankfurt in allen Belangen unterlegen waren, muss andere Gründe haben. Der naheliegendste Grund ist doch der, dass sie nach der historisch katastrophalen Hinrunde angeschlagen sind und unter Druck stehen. Und dass eine solche Niederlage wie gegen Dortmund Spuren hinterlässt, ist doch klar. Mein Vorschlag ist, angesichts dieser Lage auf den Quatsch zu verzichten, unsere Mannschaft müsse jetzt jedes angebliche Endspiel gewinnen, alles andere sei Mist.
          In der Niederlage zeigt sich Größe, auch bei uns Fans. Unsere Mannschaft braucht jetzt Unterstützung und keine Fans, die anfangen zu schimpfen, wenn es mal regnet.
          Unterstützt unser Team gegen Hannover. Die Jungs brauchen uns!

          • Michael H says:

            Von den besagten Spielern hat gestern praktisch keiner überzeugen können. Den Willen/Biss/Einstellung, mit Punkten nach Hause fahren zu wollen, fehlte mir.

            Fehler kann man machen. Gerade in einer Situation, in der man recht wenig Selbstvertrauen hat. Und es ist auch klar, dass man sich realistisch gesehen nicht jede Woche den besagten Hintern aufreißt, sondern manche Spiele etwas ruhiger angeht. Vielleicht war Frankfurt auch der richtige Gegner dafür, wenn man sich deren bisherige Saison anschaut. Aber sich schon vor dem Anpfiff aufgegeben zu haben, erinnert mich an die Zeiten unter Stöger. Das macht mir Sorgen.

            PS: Solange Cordoba keine regelmäßigen Einsatzzeiten bekommt, werde ich ihn sicherlich nicht kritisieren. De facto ist er immernoch neu dabei, hat ein Bruchteil der Erfahrung eines Pizarros und muss sich an regelmäßige Spiele erst wieder gewöhnen. Dass er da nicht viele gute Szenen hat und in den wenigen, die er bekommt, teilweise nicht gut aussieht, ist nachvollziehbar. Terodde wurde ja nicht nur fuers Tore schießen geholt, sondern auch um Last von Cordobas Schultern zu nehmen. Von daher, schauen wir mal, wie Cordoba sich nach Ostern schlägt, wenn er ‚angekommen‘ ist.

          • NICK says:

            Wir haben mit Sicherheit charakterlich eibe einwandfreie Mannschaft. Ein Traumschwiegersohn nach dem anderen. Hier liegt aber eines unserer Probleme – wir sind zu nett. Andere spielen weiter, wenn jm. am Boden liegt oder werfen zur Not einen zweitdn Ball aufs Spielfeld. Das sind keine fairen Sachen, aber es sind die Vorrausetzungen jetzt noch zu bestehen…

            Ich mache keinem einen Vorwurf, dass er sich nicht reinhängt. Aber diese Schiegersohnmentalität hat im Abstiegkampf nix verloren – es heisst von der ersten Sekunde des Spiels „Messer zwischen die Zähne“ zur Not in der 5.ten Minute eine gelbe Karte. So wie wir aufgetreten sind haben wir Frankfurt mit jeder Aktion selbstsicherer werden lassen.

            Aber wenn man noch nie in einem Endspiel stand…wie soll man das wissen wid mans angeht… :(

  5. Klio says:

    Was mir in der Rubrik „Das war gut“ fehlt, ist das Comeback von Marcel Risse. Erstens war gut, dass dieses Comeback überhaupt stattfand, zweitens war es auch (nach einer so langen Pause) auch ein guter Auftritt. Bei all dem, was schlecht gelaufen ist, war das doch schön zu sehen

  6. Dieter says:

    Ich stimme dem, was Karl Heinz schreibt zu 100% zu. Alle zukünftigen Spiele als Endspiele auszurufen war ein riesen großer Fehler. Endspiele gibt es im Pokal und nicht in der Meisterschaft. Dort zählt wirklich jeder Punkt, unabhängig davon, wie er zu Stande gekommen ist. Die Defensive macht mir große Sorgen. Über 40 Gegentore beweisen doch, das da was im Argen liegt. Timo alleine kann sein Tor nicht sauber halten. Bei Ecken und Flanken des Gegners sind bei uns immer die Pfosten nicht besetzt. Wenn ich Stürmer wäre, würde ich immer versuchen den Ball in die Ecken zu schiesen und zu köpfen. Das verspricht am meisten Erfolg. Es gibt etliche Bundesligisten, die generell die Pfosten absichern. Kommt der Tormann nicht an den Ball hat ein Feldspieler noch die Möglichkeit das Gegentor zu verhindern. Hoffe, dass das Trainerteam langsam aufwacht und so die Defensive verändert. Für 1-2 Tore ist der FC wieder gut.
    Hindern wir den Gegner jetzt wieder einfach Tore zu erzielen. Nach dem Aufstieg hatte Köln mit die beste Verteidigung. Da müsse wir wieder hin und zwar so schnell wie möglich, sonst wird es mit Platz 16 nix mehr.

  7. OlliW says:

    Dieser 22. Spieltag hat den FC weit zurückgeworfen. Noch ein oder zwei solche Spiele und dann war es das endgültig.
    Da erwartungsgemäß die cleveren und gut aufgelegten Bremer die Wölfe heute zum Abendessen verspeist und Stuttgart die Niederrheiner bezwungen haben, sind es nun 10 Punkte auf das rettende Ufer (15). Das ist in 12 Spielen nur theoretisch noch machbar. Allerdings: So viel Glück, so viele Punkte bei gleichzeitig so viel notwendigem Versagen der Konkurrenten ist dann doch eher unwahrscheinlich.
    Relegation ist nach wie vor drin. Aber auch das wird ein hartes Stück Arbeit.

  8. udo schmidt says:

    Wenn Leistungsträger wie Heintz und Hector von Spielbeginn an neben sich stehen und Wackelkandidaten wie Sörensen und Jojic nach schlechten Spielen ein noch schlechteres hintendranhängen dann sind wir einfach in diesem Spiel nicht bundesligatauglich.Dies war am Samstag der Fall — aber zum ersten Mal seit langem.Wir haben aus 5 Spielen in der Rückrunde 7 Punkte und belegen in der Rückrundentabelle Platz 8. Das ist für diese Mannschaft gut,aber eben nicht so überragend wie es sein müßte um die desolate Hinrunde kompensieren zu können.Erst wenn die Mannschaft mehrere schlechte Spiele a la Frankfurt abliefert kann man Urteile fällen,wie es hier einige jetzt schon tun.Wir haben ein schlechtes Spiel gemacht-nicht mehr und nicht weniger.davon hat jede Mannschaft (auch Bayern) pro Saison mehr oder weniger viele.Wenn wir Hannover und Stuttgart schlagen können und in Leipzig einen Punkt holen (wie der HSV) sieht die Welt schon ganz anders aus.
    Wenn nicht bin ich gerne bereit einigen Schwarzmalern hier im Blog Recht zu geben und Abbitte zu leisten . Aber erst dann.
    Come on FC

  9. Robert H. says:

    Das waren jede Menge Kommentare und Analysen, und die waren fast alle so, dass man sich denen mehr oder weniger anschließen kann. Jeder zieht daraus halt seine eigenen Schlüsse. Ich mag weder in die vielleicht naiven Durchhalteparolen einstimmen noch den Schwarzmalern von vorneherein Recht geben.

    Ich denke, wir sollten die Rückrunde zum Anlaß nehmen, zu zeigen, dass wir in der Bundesliga gut mithalten können. Da ist Platz 8 nicht so schlecht. Die Mannschaft und wir sollten alles versuchen um den Kopf oben zu behalten und diese Grottensaison mit Anstand zu beenden. Dazu zähle ich nicht das, was in Kelsterbach nun passiert ist.

    Die Mannschaft: nicht aufgeben und in jedem Spiel versuchen etwas mitzunehmen. Die Einstellung wie bei „Endspielen“ ist ok, aber durch das Gerede darüber sind wohl die Köpfe bei einigen nicht frei und das führt dann wieder zu Verkrampfung wie an diesem Samstag wohl zu sehen war.

  10. Veith Vente says:

    Was war schlecht? Mir fällt immer wieder auf, das auf eklatante Schwächen nicht mit Wechseln reagiert wird (war unter PS. auch schon so). Jeder Gegner kann sich so bspw. auf einen taumelnden Sörensen stürzen ohne das eine Reaktion der Bank kommt. Diese Postion ist vakanter als jede andere und wird Woche für Woche entsprechend von den Gegnern ausgenutzt. Mehr Mut bei der Aufstellung wäre dem FC zu wünschen.

    • OlliW says:

      Wie reagiert man im aber Spiel auf einen schwachen Spieler, z.B. Sörensen? Hatten wir Ersatz für hinten rechts in Frankfurt dabei? Klünter war zuhause und scheint wohl insgesamt keine Option mehr für die Position zu sein. Ebenso oder noch weniger Oklowski. Was ist mit der Jugend? Da gab es doch vielversprechende Ansätze Ende der Hinrunde, wenn auch der Personalnot geschuldet…
      Vielleicht ist Risse eine Option für hinten rechts. Wobei ich den lieber auf dem offensiven rechten Flügel sehe. Links mit Hector war dummerweise auch nicht gut diesmal. Vielleicht mal den Horn rein schmeißen?
      Gegen H96 würde ich im ZM mal Koziello und Höger ausprobieren.

      Es ist seltsam, diese neuerliche Unsicherheit. Die 4er Kette (sogar teils noch ohne Rückkehrer Hector) hat gegen Bayern, WOB, Gladbach, HSV und auch Augsburg im Grunde gut funktioniert. In besagten 5 Spielen fielen nur 3 Gegentreffer. Zu dieser Quote sollte man schnellstmöglich wieder kommen, sonst reicht es eben nicht, wenn man (der neue Knipser T-Rod) seine ein oder gar zwei Tore macht.

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