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Tayfun Korkut: „Wir dürfen uns nicht sicher fühlen“

Terodde ist beim VfB kein Thema

Korkut beschäftigt sich nicht mit Terodde

Dass mit Simon Terodde ein Spieler gegen den VfB aufläuft, der vor wenigen Wochen noch im Trikot der Stuttgarter auf Torejagd ging, spielt für Korkut keine Rolle. „Ich mache mir keine Gedanken darüber, wie wir ihn verteidigen. Wir sind im Kollektiv stark. Ich habe andere Stürmer im Kopf, und das sind meine eigenen. Was der Gegner macht, ist zweitrangig“, legte der Coach den Fokus ausschließlich auf seine eigenen Spieler. Auch, dass seine jungen Innenverteidiger Pavard und Baumgartl den ehemaligen Teamkollegen vermutlich bestens kennen, sieht er nicht zwingend als Vorteil. „Sie haben ein paar Trainingseinheiten mehr zusammen gehabt. Ob das jetzt hilft, wird sich im Spiel zeigen.“

Die Erfolge machen nicht immun

Zwar sind zehn Punkte aus vier Spielen für die Stuttgarter eine schöne Momentaufnahme, dennoch weiß der VfB-Trainer, dass sich das Blatt auch schnell wieder wenden kann. „Die Erfolge, die wir jetzt hatten, machen nicht immun. Es kann einen auch sehr schnell unvorbereitet treffen. Deswegen müssen wir trotz alledem auf der Hut sein. Aber wir wollen unsere Serie natürlich fortführen.“

In Köln will man diese Serie nur zu gerne unterbrechen und eigens mit dem zweiten Sieg in Folge weiter an der Aufholjagd arbeiten. „Wenn wir gewinnen sollten, haben wir brutale Euphorie“, weiß Ruthenbeck. Diese könnte die Kölner am Ende bis zum rettenden Ufer tragen.

Die Stuttgarter können am Sonntag bis auf Zimmermann und Mané auf den gesamten Kader zurückgreifen. Bei den Kölnern werden Jannes Horn und Christian Clemens ausfallen.

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