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Drexler kommt: Wer muss für den Neuzugang weichen?

Drei FC-Profis werden ganz genau hinschauen

Drei FC-Profis werden ganz genau hinschauen

Auf den Außenbahnen gibt es allerdings noch vier weitere Kandidaten: Chris Führich, Serhou Guirassy, Marcel Risse und Simon Zoller. Führich kam gegen Watford FC und Werder Bremen gar nicht zum Einsatz und dürfte damit einen klaren Hinweis bekommen haben, dass es für den Youngster aktuell nicht für den großen Sprung zu den Profis reicht. Guirassy durfte gegen Bremen beginnen, machte seine Sache bis auf eine allzu theatralische „Neymar“-Rolle ordentlich, scheint sich aber nur schwerlich mit der Rolle auf der Außenbahn arrangieren zu können, was ihm in Kitzbühel immer wieder verbale Rüffel des Trainerteams einbrachte. Risse bleibt für Anfang eine Option, scheint aktuell aber hinter Clemens zurückzustehen. Zoller spielte gegen Wattens stark, wurde gegen Watford und Bremen aber nur noch eingewechselt, gegen Werder sogar erst eine Viertelstunde vor Schluss.

Zumindest Führich, Guirassy und Zoller werden nach der Drexler-Verpflichtung also genau beobachten, wie sich ihre Rolle durch den weiteren Neuzugang verändert. Führich bekam bereits vom Effzeh das Signal, dass man mit ihm am liebsten dessen 2019 auslaufenden Vertrag verlängern würde, um ihn anschließend zu verleihen. Guirassy und Zoller können nicht zufrieden sein mit ihrer Rolle als Versuchsobjekte auf den Außenbahnen. Zoller nahm diese zwar engagiert an, auch Guirassy zeigte, dass er sie mit überraschenden Momenten füllen kann. Doch Anfang bieten sich nun durch Drexler neue Möglichkeiten.

Eine tragende Rolle – nicht als Nummer 16, 17 oder 18 im Team

Weder Guirassy noch Zoller ließen bislang durchblicken, dass für sie ein Wechsel in Frage kommen könnte. Zoller zeigte sich erst kürzlich im Bild-Interview kämpferisch. „Ich habe unfassbar Lust auf den Verein.“ Er habe schon im Winter trotz Angeboten bleiben wollen und sehe sich in der Verantwortung, dem FC beim Aufstieg zu helfen. Dennoch sagte er auch, dass sein Anspruch sei, „zumindest eine tragende Rolle einzunehmen, nicht als Nummer 16, 17 oder 18 im Team. Ich bin 27 Jahre alt, will Leistung bringen. Ich will keine Saison auf der Tribüne verbringen.“ Gleiches gilt wohl auch für Guirassy. Daher dürften schon die nächsten Tage mit Dominick Drexler im Team Aufschluss darüber bringen, ob sich im Kader beim FC noch etwas tun könnte.

1 Antwort
  1. Juergen Lex says:

    Was ein Gerede. Da kommt ein neuer und der Schreiber meint da müssen jetzt einige aufpassen das sie den Platz im Team nicht verlieren. Och , ist das so.? Na klar Mann. Das ist Profifußball ! Wenn einer , was ich nicht hoffe , jetzt den Kampf um einen Platz im Team ab schenkt , dann muss er gehen. Was auch nervt , immer das alter vom Drexler ( 28) zu nennen. Der junge ist top fit und im besten Fußball alter. In dem alte wechseln andere für 80mill. Schreiben sie mal was vernünftiges .

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