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Terodde, Koziello & Co.: Wer darf im Pokal ran?

Weniger Aufstellung, mehr Inhalte

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Was für eine Rotation spricht

Eine Möglichkeit wäre, dass Anfang auf den meisten Positionen rotieren würde. So könnte Thomas Kessler für Timo Horn im Tor stehen. Jonas Hector würde auf die linke Abwehrseite wechseln, dafür könnte Jannes Horn rechts hinten verteidigen, um Marcel Risse eine Pause zu geben. Lasse Sobiech, Jorge Meré und auch Frederik Sörensen wären Kandidaten für die Innenverteidigung und Simon Zoller, Vincent Koziello und Simon Terodde könnten für Christian Clemens, Louis Schaub und Jhon Cordoba beginnen.

Auf diese Weise würde Anfang seinen breit aufgestellten Kader bei Laune halten. Spieler wie Meré, Sobiech, Koziello und Terodde könnten sich für einen Startelf-Einsatz in der Liga empfehlen. Zudem könnte gerade Sörensen noch einmal Werbung in eigener Sache betreiben, bevor das Transferfenster schließt.

Was gegen eine Rotation spricht

Doch es wäre durchaus ein Risiko, eine sich gerade findende Mannschaft auf fast allen Positionen zu verändern – auch gegen einen Viertligisten. Das sorgte schon bei anderen Mannschaften für eine böse Überraschung in der 1. Pokalrunde.

Die andere Möglichkeit wäre daher, dass Anfang auf zahlreiche Wechsel verzichtet und stattdessen den Fokus auf die Verfeinerung des Spielsystems legt. „Wir wissen, was auf uns zukommt. Aber wir wollen unser Spiel verbessern“, sagte der Coach. Doch auf die Frage, mit welchem Personal er das erreichen will, sagte er nur: „Ich versuche das weniger an der Aufstellung festzumachen und dafür mehr an Inhalten.“ In die Karten schauen lassen wollte sich Anfang also nicht.

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