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Transfer-Gerücht: FC interessiert an teurem Mexiko-Talent?

Bornauw auf dem Sprung zum FC


5. August 2019 

Der Spieler 

Auf der Suche nach einem weiteren neuen Innenverteidiger ist der 1. FC Köln wohl auf Sebastiaan Bornauw gestoßen. Der 20-jährige Belgier stieß in der vergangenen Saison zu den Profis von RSC Anderlecht und absolvierte in seinem Debüt-Jahr gleich 23 Spiele in der Jupiler Pro League wie den Playoffs. Dabei erzielte Bournauw ein Tor und zwei Vorlagen. Auch in der Europa League kam der Spieler vier Mal zum Einsatz. Bornauw kann sowohl als linker wie auch rechter Innenverteidiger eingesetzt werden und auch als zentraler Spieler in einer Dreierkette. Der Rechtsfuß gilt als zweikampfstark mit Schwächen am Ball. Ein Grund, warum das Team um Vincent Kompany das Eigengewächs wohl auch ziehen lassen würde.

https://twitter.com/PJCalcoen/status/1158243704278257664

Die Situation 

Am ersten Spieltag stand Bornauw gegen Oostende noch über die volle Distanz auf dem Feld. Gegen Royal Mouscron stand der Innenverteidiger am Wochenende nicht mehr im Kader. Wohl, weil ein Wechsel zu einem anderen Verein bevorsteht. Wie die Zeitung Het Laatste Nieuws aus Belgien berichtet, dass die Gespräche mit dem 1. FC Köln bereits fortgeschritten seien. In Anderlecht hat Bornauw noch einen Vertrag bis 2021. Sein Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei vier Millionen Euro. Die Kölner würden damit einen talentierten U21-Nationalspieler Belgiens erhalten. Schon Neuzugang Birger Verstraete konnten die Geißböcke aus dem Nachbarland verpflichten.

GBK-Einschätzung 

Dass der 1. FC Köln nach wie vor auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger ist, ist am Geißbockheim ein offenes Geheimnis. Laut Informationen des kicker soll ein Wechsel auch in der kommenden Woche perfekt gemacht werden, wobei hier kein Name genannt wurde. Vom diesjährigen Transfermarkt, auf dem die Kölner bisher in dieser Saison zugeschlagen haben, würde Bornauw passen. Der 1,91 Meter große Innenverteidiger kann allerdings bislang auf noch keinen großen Erfahrungsschatz im Profifußball blicken. Darüber hinaus ruft Anderlecht dem Vernehmen nach eine Transfersumme von sechs bis sieben Millionen Euro auf. Zu viel für die Geißböcke, die ihr Transferbudget bereits ausgereizt haben. Daher käme wohl einzig ein Leihgeschäft mit anschließender Kaufoption oder -pflicht in Frage.

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