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Transfer-News: Nächstes Talent vor dem Absprung? Oubella trainiert in Almelo

Nachwuchstalent für ein Jahr nach Uerdingen


26. Juli 2020

Der Spieler

Im Sommer 2019 wechselte Leon Schneider von Energie Cottbus in die Regionalliga-Mannschaft des 1. FC Köln. Dort hatte der 20-jährige in der Hinserie zunächst mit einer langwierigen Verletzung zu kämpfen, ehe er später zum Stammpersonal von Mark Zimmermann gehörte. Durch seine guten Leistungen in der Innenverteidigung machte der Defensivspezialist auch bei den Profis auf sich aufmerksam und durfte im vergangenen Winter mit dem Team von Trainer Markus Gisdol ins Trainingslager nach Benidorm reisen.

Die Situation

Nun wechselt Schneider für eine Saison auf Leihbasis zum Drittligisten KFC Uerdingen. „Er ist ein absoluter Tempospieler und kann sowohl im Zentrum, als auch auf der rechten Seite spielen. Wir freuen uns auf ihn“, sagte KFC-Geschäftsführer Niko Weinhart hinsichtlich des Neuzugangs. Beim FC besitzt Schneider noch einen Vertrag bis 2023 und soll sich nun in der Dritten Liga weiterentwickeln.

GBK-Einschätzung

Zwar hatte sich Leon Schneider nach seiner langen Verletzungspause vor dem Saison-Abbruch im Team von Trainer Mark Zimmermann gerade erst so richtig festgespielt, dennoch macht ein Transfer für beide Seiten durchaus Sinn. Schneider bekommt eine Liga höher die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und der FC macht Platz auf einer ohnehin schon überbesetzten Position in der Defensive. Dort könnte in der kommenden Saison Rückkehrer Yann-Aurel Bisseck Schneiders Platz einnehmen, wobei mit Robert Voloder, Sava Cestic und Elias Oubella neben den beiden Routiniers Lukas Nottbeck und Marius Laux bereits drei hoffnungsvolle Talente in den Startlöchern stehen. Zumindest Nottbeck könnte nun wieder eine Position nach vorne ins Defensive Mittelfeld rücken.

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