Einzelkritik: Eine Eins und nur eine Vier für die FC-Profis

Der 1. FC Köln feiert seinen ersten Bundesliga-Auswärtssieg gegen den FC Augsburg. Das 3:2 (3:0) war ein Spiel aus gänzlich unterschiedlichen Halbzeiten, doch die Geißböcke brachten den Sieg nach einer wahren Gala in Hälfte eins über die Zeit. Spieler des Spiels war fraglos Ondrej Duda. Die Noten und Zeugnisse der FC-Profis in der Einzelkritik.

Angriff

  • Marius Wolf

    Von Anfang an suchte er Flankenläufen den Weg nach vorne. Perfekt, wie er für Kainz beim 2:0 durchlässt. Gute Vorarbeit für Anderssons Chance (30.). Dann klappte es mit dem Assist, als er im Rückraum Duda zum 3:0 fand. Hatte das 4:1 auf dem Fuß (60.). In der Schlussphase mit Entlastung, wenn auch nicht immer glücklich. Fiel nach dem Schlusspfiff erleichtert auf die Knie.

    GBK-Note: 2

  • Florian Kainz

    Hatte gegen Leipzig eine Pause bekommen und war gegen Augsburg wieder halbwegs bei Kräften. Seine ersten beiden Flanken landeten im Nichts. Dann aber schaltete er beim 1:0 mit seinem Einwurf auf Skhiri schnell und erzielte das 2:0 selbst, weil er einlief und nicht lange fackelte. War aber schon kurz vor der Pause ausgepumpt und musste nach 68 Minuten ausgepowert raus.

    GBK-Note: 2

  • Sebastian Andersson

    Der Mittelstürmer meldete sich fit und spielte von Beginn an mit. Holte sich die Bälle, hielt sie bei Zuspielen, leitete sie weiter. Bekam seine Großchance nach Wolf-Vorlage (30.), scheiterte aber. Schickte dafür Wolf vor dem 3:0. Nach der Pause mit nur noch wenigen Aktionen, in denen aber aufblitzte, wie gut er Bälle verarbeiten kann. Hielt 79 Minuten durch und ging dann runter.

    GBK-Note: 3.5

  • Elvis Rexhbecaj

    Kam in der 79. Minute für Andersson. Holte sich nach wenigen Sekunden Gelb ab. Lief ganz vorne an, hielt einige Male den Ball gut, holte einen Freistoß heraus und brachte so den Sieg mit über die Zeit.

    GBK-Note: 

1 Antwort
  1. Bukowski says:

    Es gab halt zwei Halbzeiten, die fantastische erste und die grausige zweite, in der besonders Hector alles vermissen ließ. Auch die unnötigen Ballverluste von Duda in Halbzeit 2 waren gefährlich und haben uns fast 2 Punkte gekostet, Skhiri sei Dank, dass es nicht so gekommen ist.

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