Einzelkritik: Eine Eins und nur eine Vier für die FC-Profis

Der 1. FC Köln feiert seinen ersten Bundesliga-Auswärtssieg gegen den FC Augsburg. Das 3:2 (3:0) war ein Spiel aus gänzlich unterschiedlichen Halbzeiten, doch die Geißböcke brachten den Sieg nach einer wahren Gala in Hälfte eins über die Zeit. Spieler des Spiels war fraglos Ondrej Duda. Die Noten und Zeugnisse der FC-Profis in der Einzelkritik.

Tor & Abwehr

  • Timo Horn

    Hatte in der ersten Halbzeit nichts zu tun. Musste erstmals gegen Vargas (47.) ran. Konnte das 3:1 trotz guter Reaktion nicht verhindern und war beim 3:2 chancenlos. Danach im Glück, als Skhiri für ihn rettete. Hinten raus erleichtert, dass er nicht mehr einschreiten musste.

    GBK-Note: 3

  • Benno Schmitz

    Schmitz rückte wie erwartet für den gesperrten Ehizibue in die Startelf. Spielte eine bärenstarke erste Hälfte, ging immer wieder mit nach vorne und bereitete mit flacher Flanke das 2:0 mustergültig vor. In Hälfte zwei dann mit viel Arbeit zurück und einigen gewonnen Zweikämpfen. Gegen Vargas kam er dann aber zu spät beim 3:2.

    GBK-Note: 3

  • Sebastiaan Bornauw

    Hatte in Hälfte eins alles im Griff. Geriet dann aber richtig unter Druck, einige Fehler im Aufbauspiel. Ließ sich vor dem 3:2 viel zu einfach ausspielen und verlor das Kopfballduell gegen Hahn. Am Ende aber der Turm in der Schlacht und gewann die entscheidenden Duelle zum Sieg.

    GBK-Note: 4

  • Rafael Czichos

    In Hälfte eins einer der Antreiber im Spielaufbau mit viel Übersicht und Pässen tief ins Mittelfeld. In Hälfte zwei dann enorm viel zu tun, einige Mal mit waghalsigen Ausritten, aber meist von Erfolg gekrönt. Beim 3:1 kam er nicht mehr rechtzeitig von der Linie.

    GBK-Note: 2.5

  • Jannes Horn

    Weniger auffällig als Schmitz in Hälfte eins im Spiel nach vorne, aber sicher im Rückwärtsgang. Bitter, dass er vor dem 3:2 wegrutschte und sich womöglich schwerer verletzte. Musste sofort raus, gute Besserung.

    GBK-Note: 3.5

  • Noah Katterbach

    Kam nach dem 3:2 für Horn. Ließ sich direkt danach einmal übel vernaschen, arbeitete sich dann aber in die Partie und gewann hinten raus mehrere wichtige Duelle auf seiner Seite.

    GBK-Note: 

1 Antwort
  1. Bukowski says:

    Es gab halt zwei Halbzeiten, die fantastische erste und die grausige zweite, in der besonders Hector alles vermissen ließ. Auch die unnötigen Ballverluste von Duda in Halbzeit 2 waren gefährlich und haben uns fast 2 Punkte gekostet, Skhiri sei Dank, dass es nicht so gekommen ist.

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