Einzelkritik: Eine Fünf und niemand besser als Drei

Im Angriff lässt der 1. FC Köln drei Großchancen liegen, defensiv schlafen die Geißböcke bei einem ruhenden Ball: So verliert der FC mit 0:1 (0:0) gegen den VfB Stuttgart und muss sich einmal mehr fragen, ob eine solche Leistung zum Klassenerhalt reichen kann. Durchschnitt reicht bei der Mannschaft von Markus Gisdol meist eben nicht für Punkte. Entsprechend fallen Noten und Zeugnisse der FC-Profis aus.

Angriff

  • Ondrej Duda

    Wurde nach schmerzhafter Rippenprellung rechtzeitig fit. Hatte zunächst jedoch einige Probleme mit dem körperlich starken Endo im Mittelfeld. In der 17. Minute mit der ersten Chance des Spiels, sein Schuss aus zwölf Metern strich aber über die Latte. Danach nur selten in Aktion, was auch daran lag, dass der FC keine einzige Ecke (!) herausholte. Ging nach 69 Minuten für Meyer vom Feld.

    GBK-Note: 4.5

  • Marius Wolf

    Trotz Bandverletzung wieder in der Startelf. Diesmal zunächst auf einer der offensiven Halbpositionen, später als Rechtsverteidiger in der Viererkette. Viel unterwegs, aber ohne große Wirkung. Bezeichnend für den Großteil des FC-Spiels.

    GBK-Note: 4

  • Emmanuel Dennis

    Der Angreifer vergab nach Meyer-Pass die Riesenchance zum Ausgleich (69.). Das Zuspiel war eines der wenigen, die bei Dennis ankamen. Der Winter-Neuzugang wirkte zwischenzeitlich genervt, was immerhin zur Folge hatte, dass er sich selbst einige Bälle in der eigenen Hälfte erkämpfte. Doch unter dem Strich stand seine vergebene Großchance.

    GBK-Note: 4.5

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