Einzelkritik: Zwei Sechsen und nur eine Kölner Zwei

Das 1:4 (0:2) des 1. FC Köln gegen den SC Freiburg war geprägt von defensiven Fehlern in Hälfte eins und Pech in der Offensive in Hälfte zwei. Die Geißböcke verspielten eine gute Chance im Abstiegskampf ein Ausrufezeichen zu setzen. Entsprechend fallen die Noten und Zeugnisse für die FC-Profis in der Einzelkritik aus.

Die Zeugnisse der FC-Profis

2 Kommentare
  1. Rastelli1234 sagte:

    Wenn ein Haufen mindergegabter Profifussballer (Mannschaft oder Team trifft hier nicht zu) zu einem Zeitpunkt, wo eine gute Chance auf einen wichtigen Schritt zum Klassenerhalt besteht, mit einer solchen Einstellung, uninspirirt, lauffaul und gleichgültig in ein solch eminent wichtiges Spiel geht, dann stimmt etwas nicht und das vom Kopf (Vorstand/Geschäftsführung/Trainerteam) bis zum Fuß (Kader/Gremien). Ausser Hennes und den ganz jungen Talenten können/sollen – nein müssen diese Versager alle gehen. Wie soll ansonsten die Zukunft angegangen werden mit einem inkompetenten und tatenlosen Vorstand, einer erfolglosen und unqualifizierten Geschäftsführung und mit besserwisserischen und sich selbst total überschätzenden Gremienvertretern. Es muss doch nach dem Abstieg möglich sein, im Umfeld des Vereins Funktionsteams auf allen Ebenen zu finden, die auf dem erforderlichen Niveau vieler Erst- und Zweitligisten Stabilität und Zukunftsfähigkeit herstellen können. Warum geht das in Mainz, Freiburg, Augsburg, Fürth, Kiel, Bochum fff. – nur in Köln die vielen letzten Jahre überhaupt nicht. Aufbauend auf dem nötigen Sachverstand, hoher Qualifikation und geeigneten Persönlichkeiten muss jetzt endlich mal ein Kader mit jungen, hungrigen und talentierten Fussballern rund um die bereits im Verein vorhandenen Jungen aufgebaut werden, der lauf- und willensstark und mit Begeisterung einen Neustart hinlegen will. Das geht nicht ohne Rückschläge und wird wohl einige Jahre Zweitligafussball bedeuten. Aber das wird dann ehrlicher Fussball und – da bin ich mir sicher – über kurz oder lang auch die nach Folklore und guter Stimmung lechzende Fussballseele rund um Köln infizieren. Das ist allemal besser, als das Gewürge und unwürdige Gekicke der letzten Jahre. In der jetzigen Konstellation hat dieser Club mit Erstligafussball so wenig zu tun wie Leverkusen und Schalke mit der Deutschen Meisterschaft.

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