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Stöger fordert Reaktion! "Sind nicht bestätigt worden"


Der 1. FC Köln ist denkbar schlecht in die Rückrunde 2015/16 gestartet. Das 1:3 gegen den VfB Stuttgart hat wachgerüttelt. Trainer Peter Stöger findet deutliche Worte für seine Mannschaft, insbesondere die Ersatzspieler. Am Sonntag soll gegen den VfL Wolfsburg die Reaktion folgen. Spieler wie Simon Zoller zeigen sich einsichtig.

Köln – Kevin Vogt oder Yannick Gerhardt? Yuya Osako oder Simon Zoller? Jonas Hector oder Filip Mladenovic? Dominic Maroh oder Frederik Sörensen? Duelle wie diese zeigen, wie eng der Konkurrenzkampf zugeht beim 1. FC Köln. Trainer Peter Stöger hatte sich am vergangenen Samstag für die Erstgenannten in den jeweiligen Duellen entschieden. „Wir sind nicht mit allem bestätigt worden“, lautete nun sein knallhartes Urteil nach der Pleite.

Eine Reaktion wäre gut

Allerdings bezog Stöger dieses Urteil nicht nur auf jene Spieler, die gegen Stuttgart in der Startformation gestanden hatten, sondern auch auf jene, die es eben nicht geschafft hatten. Vor allem letztere sollten sich die Frage stellen, warum sie auf der Bank hätten Platz nehmen müssen. Stöger erwartet in den kommenden Tagen vor der schweren Aufgabe am Sonntag in Wolfsburg ein Signal, dass seine Spieler verstanden haben, worum es geht.

„Eine Reaktion wäre gut von denen, die gespielt haben. Und eine Reaktion wäre noch besser von denen, die nicht gespielt hat“, forderte der Österreicher am Montag seine Schützlinge heraus. Gerade die Personalie Gerhardt hatte überrascht. Doch Vogt hatte dem 21-Jährigen in den letzten Trainingseinheiten vor dem Spiel gegen den VfB den Rang abgelaufen. Dieses Duell um den Platz neben Kapitän Matthias Lehmann ist das Paradebeispiel, wie eng es mittlerweile zugeht im Kader der Geissböcke.

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