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Stöger: "Wenn die Ablöse okay ist, verkaufen wir!"

Peter Stöger weilt in Wien im Urlaub, auch Jörg Schmadtke zieht sich ab Samstag für einige Zeit zurück. Ruhen deshalb die Geschäfte beim 1. FC Köln? Mitnichten. Die Kölner arbeiten weiter am Kader der neuen Saison. Neuverpflichtungen stehen vor der Tür. Weitere Spieler abzugeben, ist zwar nicht geplant. Ausgeschlossen ist es nicht.

Köln – Jörg Schmadtke hatte gehofft, bis Freitag noch mindestens einen Transfer über die Bühne zu bringen. Das hat nicht geklappt. Die Dinge sind aber vorbereitet. „Wer glaubt, ich muss in Köln sein, um Transfers abzuschließen, weiß nicht, wie man mit einem Handy umgeht“, sagte der FC-Sportchef am Freitag dem GEISSBLOG.KOELN. Der Effzeh dürfte also in der kommenden Woche Vollzug melden.

Wir haben die Entscheidungen nicht aus der Not heraus getroffen

Auf der Abgaben-Seite wurde bereits einiges bewirkt. Vogt, Gerhardt, Hosiner, Svento und Mesenhöler sowie Exslager und Hübers (beide U21) sind weg. Insbesondere Kevin Vogt und Yannick Gerhardt haben ein großes Loch im Mittelfeld hinterlassen. Oder doch nicht? Peter Stöger beruhigt. „Wir müssen die Positionen neu besetzen, aber wir haben die Entscheidungen nicht aus der Not heraus getroffen, Yannick Gerhardt und Kevin Vogt abzugeben“, sagte der Trainer im Gespräch mit dem GEISSBLOG.KOELN.

Mit Marco Höger wurde bereits in neuer zentraler Mittelfeldspieler verpflichtet. Mit Konstantin Rausch kam zudem jemand, der auf der linken Seite eingesetzt werden kann, sodass Jonas Hector im Zentrum auflaufen kann. „Ohne, dass wir noch jemanden dazu holen, haben wir jetzt schon mit Matthias Lehmann, Jonas Hector, Marco Höger und Milos Jojic vier Jungs. Mit Salih Özcan bauen wir ein großes Talent auf dieser Position auf“, beruhigte Stöger. Stögers Signal: „Ich bin tiefenentspannt.“

Weiterlesen: Schlüsselfigur Jonas Hector – wird der Effzeh schwach?

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