Viererkette: Darum blieb für Heintz nur die Ersatzbank

…Mergim Mavraj: “Für Mergim hat gesprochen, dass er einen total stabilen Eindruck macht und sich nicht scheut, in die Zweikämpfe zu gehen. Wir hatten zwar nicht unbedingt mit Sven Schipplock als Sturmspitze gerechnet, wussten aber, dass da ein Guter kommt, dem wir einen robusten Gegenspieler entgegen stellen wollten.”

Wir wollten die rechte Seite echt schließen

…den verletzten Dominic Maroh: “Natürlich geht es ihm nicht gut. Das ist nicht so lustig. Ich habe mit ihm am Sonntagnachmittag telefoniert. Ich kann nicht sagen, wie lange er ausfallen wird. Aber es ist eine schmerzhafte Geschichte. Er ist kein total unerfahrener Spieler. Er weiß, was für ihn jetzt am besten ist.”

…Frederik Sörensen: “Dass Freddy gespielt hat, war für uns keine Überraschung. Wir wussten, bei Darmstadt kommt Marcel Heller. Den wollten wir aus dem Spiel nehmen. Marcel Risse wollten wir im Mittelfeld haben, Pawel Olkowski ist wieder besser drauf, doch etwas offensiver. Wir wollten die Seite aber echt schließen. Und weil Freddy das immer wieder richtig gut gemacht hat, war das für uns die beste Variante.”

Einen Rechtsfuß auf rechts und einen Linksfuß auf links

…die offene Position durch Marohs Verletzung: “Jeder weiß, dass ich in der Innenverteidigung lieber einen Rechtsfuß auf rechts und einen Linksfuß auf links habe. Aber Mergim (Linksfuß) hat auch schon rechts gespielt. In Wolfsburg gibt es auch die Möglichkeit, mit einer Dreierkette tiefer zu stehen. Es gibt viele Möglichkeiten. Das ist es, was ich zu Beginn der Saison gesagt habe. Es ist eben der beste und ausgeglichenste Kader.”


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