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Schon elf Verletzungen: "Es gibt kein Muster!"


Hartel verletzte sich in einem Zweikampf, ähnlich wie Modeste in dieser Woche. Guirassy kam bereits verletzt nach Köln. Kessler verdrehte sich das Knie während des Spiels gegen Eibar, Maroh wurde von Darmstadts Keeper Esser verletzt. Bittencourt blieb gegen Freiburg im Rasen hängen, Rudnevs zog sich seine Verletzung während eines Länderspiels zu. Horns Adduktorenprobleme resultierten aus einer unglücklichen Bewegung beim Warmmachen vor dem Testspiel in Hennef. Högers Ausfall nach seiner Auswechslung auf Schalke war eine Vorsichtsmaßnahme nach der hohen Belastung, die der Neuzugang nach seinem Kreuzbandriss zu Saisonbeginn auf sich genommen hatte. Sörensen hatte einen Schlag abbekommen, einzig Rauschs Rückenprobleme tauchten ohne sichtbare Erklärung auf.

Modeste in guter Form tut jeder Mannschaft gut

Für Schmadtke, Stöger, das Trainer- und Physio-Team ist der Umstand, dass kein Muster bei den Verletzungen zu erkennen ist, eine wichtige Erkenntnis mit Blick auf die Trainingssteuerung und Beanspruchung der Profis. Nun sind alle Spieler wieder im Trainingsbetrieb, ein nicht zu unterschätzender Umstand, da der Effzeh mit 21 Feldspielern und drei Torhütern über den kleinsten Kader der Bundesliga verfügt. Größere Verletzungssorgen sind da nicht eingeplant.

Nun bleibt zunächst nur noch die Frage, ob Anthony Modeste bis zum Spiel gegen den FC Ingolstadt am Samstag einsatzfähig wird oder nicht. „Anthony Modeste in guter Form tut jeder Mannschaft gut“, sagte Schmadtke. „Aber wenn ein anderer trifft, könnte das für Tony auch entlastend wirken, weil er dann nicht mehr den alleinigen Druck hat, Tore schießen zu müssen.“


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