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Besuch aus London: Kevin Wimmer am Geißbockheim


Ein alter Bekannter zurück am Geißbockheim: Kevin Wimmer hat erstmals seit seinem Wechsel zu Tottenham Hotspur im Sommer 2015 wieder beim 1. FC Köln vorbeigeschaut. Der Österreicher begrüßte seine Ex-Kollegen in der Kabine und machte eine Tour durch die Geschäftsstelle.

Köln – Ein bekanntes Gesicht, das da mit Handy am Ohr aus der Kabine kam, um den Ex-Kollegen beim Training zuzuschauen: Kevin Wimmer, inzwischen in London bei den Spurs, sagte am Montag Hallo im Grüngürtel. Der Österreicher nutzte zwei trainingsfreie Tage in London für einen Abstecher ins Rheinland. „Es hat sich erst jetzt ergeben, das hatte ich schon lange mal wieder vor“, sagte ein gut gelaunter Wimmer.

Ob Wimmer seine Vertragsverlängerung schon bereut?

Angesprochen auf ein Interesse von Borussia Mönchengladbach und ob er mal so nebenbei beim Borussia-Park vorbeigeschaut hätte, musste Wimmer lachen. Nein, er wolle sich weiterhin in England durchsetzen, so der inzwischen 24-Jährige. Auch, wenn seine Situation dort alles andere als befriedigend ist.

In 17 Premier-League-Spielen kam er bislang nur zweimal zum Einsatz (jeweils von Beginn an über 90 Minuten), sechs weitere Mal saß er auf der Bank, die restlichen neun Partien saß er auf der Tribüne oder war verletzt. Im League Cup kam er auf zwei weitere Einsätze, zudem ein Spiel in der Champions League – das war es bislang in dieser Saison für den Linksfuß. Eigentlich zu wenig. Ob Wimmer seine Vertragsverlängerung im Sommer bei Tottenham bis 2021 schon bereut? Am Montag brachte er sich jedenfalls auf andere Gedanken im Kreise der Ex-Kollegen.

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