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Ruthenbeck: „Bei Marcel Risse geht es um seine Karriere“

Der 1. FC Köln muss aktuell den Ausfall von vier Verletzten kompensieren. Leonardo Bittencourt und Nikolas Nartey trainieren individuell mit dem Ball. Tim Handwerker fällt mit einem Handbruch aus. Dazu muss Christian Clemens noch länger passen. Dafür geht es Marcel Risse wieder besser.

Köln – Doch Stefan Ruthenbeck dämpft die Erwartungen an den 28-Jährigen noch. Der Rechtsaußen hat eine lange Leidenszeit hinter sich. Es geht um die Fortsetzung seiner Karriere, sagte nun auch der FC-Coach. Ruthenbeck sprach am Montag über mehrere Sorgenkinder der letzten Wochen. Das sagte der 45-Jährige…

…über Yuya Osako: „Bei Yuya müssen wir in Ruhe schauen. Wir brauchen ihn, da dürfen wir nichts übereilen. Er hatte ja schon mal eine Lüngenentzündung, nun einen grippalen Infekt. Da wollen wir vorsichtig sein.“

Lasst uns bei Marcel erst mal die Woche abwarten!

…über Jhon Cordoba: „Offensiv hat er das gegen Dortmund sehr ordentlich gemacht, hat umgesetzt, was wir von ihm sehen wollten. Aber man hat auch gemerkt, dass ihm noch etwas die Luft fehlt. Er hat ein paar Pausen im Spiel gehabt, aber das ist völlig normal.“

…über Marcel Risse: „Lasst uns bei Marcel erst mal die Woche abwarten! Er hat nun wahrlich schon einige Verletzungen hinter sich. Er muss das Gespür dafür bekommen, richtig dabei zu sein. Er wird diese Woche drum kämpfen, dabei sein zu dürfen. So werden wir es auch wahrnehmen. Aber wir müssen auch ein Auge darauf haben, wie er sich fühlt. Da müssen wir ein gutes Gespür für haben. Denn bei Marcel geht es um seine Karriere.“

Leipzig? Das war sehr konkret!

…über Jannes Horn: „Er zu Jahresbeginn krank. Ich habe ihn hier damals gesehen. Er sah aus wie der Tod. Damit hatte er lange zu kämpfen. Jetzt war hier Leipzig die ganze Zeit Thema. Das war sehr konkret. Und es war mir ein bisschen zu viel Leipzig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein junger Spieler in so einem wichtigen Spiel wie gegen Dortmund den Kopf dann ganz frei hat. Deswegen haben wir ihn geschützt und rausgenommen. Jetzt weiß er, dass er hier bleibt. Ich habe ihn noch immer gerne, finde ihn noch immer einen tollen Spieler. Das weiß er auch, obwohl er etwas sauer war, dass er nicht dabei war.“

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