Linton Maina ist am Freitag ins Mannschaftstraining des 1. FC Köln zurückgekehrt. Mit Yannick Mausehund war bei der letzten Einheit vor dem Samstagabendspiel bei Borussia Dortmund auch ein U21-Talent dabei.
Dem 1. FC Köln droht auf den offensiven Außenbahnen wohl doch kein doppelter Ausfall. Linton Maina, der sich am Donnerstag krankheitsbedingt abgemeldet hatte, ist am Freitag wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Somit dürfte sich Lukas Kwasniok eine Option mehr bieten, um Jan Thielmann zu ersetzen. Dieser wird aufgrund eines Muskelfaserrisses im linken, hinteren Oberschenkel bis zur nächsten Länderspielpause nicht mehr zum Einsatz kommen (der GEISSBLOG berichtete).
Maina wäre für Kwasniok eigentlich die erste Alternative gewesen, wie der FC-Trainer auf der Pressekonferenz am Donnerstag verraten hatte – doch nach seiner Krankheitspause, auch wenn sie nur von kurzer Dauer war, wird der Flügelflitzer wohl zunächst erneut mit der Bank vorliebnehmen müssen. Falls die Erkältung ihm nicht doch noch gänzlich einen Strich durch die Rechnung macht und einen Einsatz in Dortmund verhindert.
Mausehund zurück bei den Profis
„Linton kann dem Gegner mit seiner Geschwindigkeit wehtun, aber er hat schon die letzten Tage etwas verschnupft gewirkt. Wir müssen schauen, wie sehr er darunter leidet, ob er uns morgen oder zumindest am Wochenende wieder zur Verfügung steht“, hatte Kwasniok am Donnerstag erklärt. Mainas Trainings-Rückkehr lässt hoffen.
Beim Geheimtraining im Franz-Kremer-Stadion ebenfalls mit dabei war ein Youngster aus der U21: Yannick Mausehund, der schon die ganze Länderspielpause über mit den Profis trainiert hatte, durfte sich am Freitagvormittag erneut zeigen. Eine Option für den Kader ist der Innenverteidiger wohl nicht. Vielmehr sorgte Mausehund als 20. Feldspieler dafür, dass im Abschlusstraining ein Elf-gegen-Elf möglich war.
Castro-Montes wieder im Kader?
Um Thielmanns Platz im 20-köpfigen Spieltagsaufgebot duellieren sich derweil Alessio Castro-Montes und Jusuf Gazibegovic, die zuletzt nicht berücksichtigt wurden. Als offensiverer Spieler auf dem rechten Flügel dürfte Neuzugang Castro-Montes die besseren Karten haben und Kwasnioks Kader komplettieren.







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