Dem 1. FC Köln stehen gegen Borussia Dortmund zwei Rückkehrer zur Verfügung. Lukas Kwasniok kann am Samstagabend mit Linton Maina und Alessio Castro-Montes planen. Denis Huseinbasic fällt weiterhin aus.
Die Personallage entspannt sich etwas: Wenn der 1. FC Köln am Samstagabend im RheinEnergieStadion Borussia Dortmund empfängt, kehren Linton Maina und Alessio Castro-Montes in den Kader zurück. Beide haben die jüngste Sieglos-Serie mit nur einem Punkt aus den vier Partien gegen Leipzig, Stuttgart, Hoffenheim und Augsburg verletzungsbedingt verpasst.
„Es geht bergauf“, sagte Lukas Kwasniok bei der Spieltags-Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag über sein Lazarett und kommentierte die doppelte Rückkehr von Maina und Castro-Montes mit einem „Gott sei Dank“. Der erfreute FC-Coach bestätigte: „Beide haben voll trainieren können in dieser Woche.“
Castro-Montes bereit für Startelf-Comeback
Sowohl Maina (Rippenbruch) als auch Castro-Montes (Muskelfaserriss) hatten sich zur absoluten Unzeit verletzt. Nach jeweils schwierigen ersten Saisonhälften mit nur ganz wenig Einsatzzeit waren beide deutlich formverbessert ins neue Jahr gestartet, hatten sich in die Anfangsformation gekämpft und Scorerpunkte eingesammelt.
Castro-Montes soll am Samstag gegen den BVB auch direkt in die Startelf zurückkehren. „Monti ist schon ein bisschen weiter“, erklärte Kwasniok und verriet: „Das bedeutet, dass er beginnen wird, damit wir die Position auf der rechten Schiene geschlossen haben.“ In Augsburg musste Jakub Kaminski hier aushelfen und fehlte spürbar in der Offensive.
Maina als „Waffe von der Bank“
Maina hingegen, den nach dem Rippenbruch noch eine Krankheit geplagt hatte, soll als Joker kommen. „Bei Linton ist es so, dass er drei, vier Tage ausgefallen ist mit Magen-Darm-Problemen und wirklich abgenommen hat. Er hechelt ein wenig hinterher und ist keine Startelf-Option – aber eine Waffe, um von der Bank aus nachzulegen“, sagte Kwasniok und sendete in diesem Zuge schmunzelnd auch „liebe Grüße“ an Maina: „Die zwei, drei Kilo weniger stehen ihm sehr gut.“
Denis Huseinbasic, der in Augsburg aufgrund von Hüftproblemen fehlte, fällt derweil weiterhin aus. Beim Geheimtraining am Donnerstagvormittag im RheinEnergieStadion konnte der Mittelfeldakteur erneut nicht mitwirken. Ebenfalls keine Optionen sind nach wie vor Timo Hübers, Luca Kilian, Jan Thielmann, Joel Schmied und Sebastian Sebulonsen.







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