Dallinga steigt ein, El Mala nicht aus – Talent überraschend nicht mehr dabei

Wohl nur ein Schreckmoment: Said El Mala machte weiter. (Foto: Bucco)
Wohl nur ein Schreckmoment: Said El Mala machte weiter. (Foto: Bucco)

Die erste Spieltagsvorbereitung der Saison 2026/27 hat begonnen. Thijs Dallinga ist vor dem Pokal-Auftakt bei den Würzburger Kickers ins Training des 1. FC Köln eingestiegen. Said El Mala ist natürlich weiterhin dabei, mehrere Talente hingegen nicht mehr.

Der Kader des 1. FC Köln nimmt Formen an: Während Ellyes Skhiri am Donnerstag seinen Medizincheck absolvierte (der GEISSBLOG berichtete), stieg Sturmhoffnung Thijs Dallinga am Geißbockheim ins Mannschaftstraining ein – an der Seite von Said El Mala, der allen Wechselgerüchten zum Trotz weiter Teil des Teams ist.

Für El Mala wenig überraschend, schaute Dallinga schon eher ein wenig erstaunt, dass Co-Trainer Kevin McKenna in der Mitte des Trainingsplatzes sein geliebtes Kopfballpendel aufgebaut hatte. Mit seinen 1,90 Metern Gardemaß war der Niederländer dann kaum zu übersehen, übte sich bei der ersten Kleinfeldübung im Team mit den gelben Leibchen vor rund 1000 Fans gleich im Zusammenspiel mit El Mala.

El Mala muss behandelt werden

Der Shootingstar sorgte später für einen Schreckmoment: El Mala ging nach einem Zweikampf zu Boden und musste behandelt werden. Vor den Augen von Präsident Jörn Stobbe und Vize Ulf Sobek rappelte sich der 19-Jährige aber wieder auf und zog durch. El Mala stieg nicht aus – weder aufgrund von Schmerzen noch weil sich ein Wechsel zu RB Leipzig anbahnen würde.

Behandlungspause für Said El Mala. (Foto: Bucco)
Behandlungspause für Said El Mala. (Foto: Bucco)

Trotz Dallingas Premiere sahen die Zaungäste wie angekündigt einen verkleinerten Kader. Mit Sechser Patrik Kristal und Linksverteidiger Jonathan Friemel durften sich nur noch zwei der U21-Talente bei den Profis zeigen.

Auch Fürst nicht mehr bei den Profis

Etwas überraschend ist David Fürst nicht mehr dabei, der einerseits überzeugen konnte und andererseits aufgrund der Verletzung von Sebastian Sebulonsen zuletzt der einzige verbliebene Rechtsverteidiger neben Alessio Castro-Montes war. Kristals Zeit beim Bundesliga-Team könnte wiederum am Freitag enden, wenn Skhiri einsteigt.

Neben den Youngsters fehlte am Donnerstag auch Luca Waldschmidt, der von muskulären Problemen gebremst wird. Der Spielmacher war am Sonntag bei der Generalprobe in Paderborn angeschlagen vom Platz gegangen, hat sich jedoch nicht ernsthaft verletzt. Ansonsten arbeiten lediglich Sebulonsen und der langzeitverletzte Timo Hübers im Rehabereich.

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