Schwerster Gegner zum Auftakt? Vize-Meister startet in die neue Saison

Die U19 um Milian Eggers setzte sich im DFB-Pokal in Bochum durch. (Foto: IMAGO / Funke Foto Services)
Die U19 um Milian Eggers setzte sich im DFB-Pokal in Bochum durch. (Foto: IMAGO / Funke Foto Services)

Nach dem 2:1-Sieg beim VfL Bochum in der ersten Runde des DFB-Pokal beginnt für die U19 des 1. FC Köln am Sonntag auch der Ligabetrieb. Die Geißböcke reisen zum 1. FSV Mainz und wollen den Grundstein für eine erneut erfolgreiche Saison legen.

FSV Frankfurt, Fortuna Köln, SV Wehen Wiesbaden, SV Darmstadt 98, 1. FC Kaiserslautern und 1. FSV Mainz – das sind die Gegner der U19 des 1. FC Köln in der am Wochenende startenden Vorrundengruppe F der DFB-Nachwuchsliga. Um in die nächste Runde einzuziehen, muss der amtierende Vize-Meister nach Hin- und Rückrunde mindestens Platz Vier erreichen.

Zum Auftakt in die Meisterschaft trifft die Ruthenbeck-Mannschaft direkt auf den dicksten Brocken. Am Sonntag treten die Geißböcke beim FSV Mainz an, dem wohl stärksten Gegner in dieser Vorrundengruppe. Schließlich zählen die Mainzer seit Jahren zu den besten Nachwuchsleistungszentren des Landes.

Rückenwind aus erster Pokalrunde

„Die Mainzer haben wieder eine gute Truppe zusammen, die schwer zu schlagen sein wird – gerade auch auf eigenem Platz“, sagt U19-Trainer Stefan Ruthenbeck.

Beide Teams werden mit Selbstbewusstsein in die Partie gehen. Sowohl die Mainzer als auch die Geißböcke setzten sich zum Pflichtspielauftakt in der ersten Runde des DFB-Pokals am letzten Wochenende durch. Die Kölner siegten mit 2:1 beim VfL Bochum, der Mainzer Nachwuchs rettete sich gegen den FC Augsburg durch zwei Last-Minute-Treffer ins Elfmeterschießen und konnte im Anschluss den Einzug in die zweite Pokalrunde bejubeln.

Ben Nwachukwu wieder einsatzbereit

Ruthenbeck wird beim Gastspiel in Mainz fast wieder aus dem Vollen schöpfen können. Auch Nationalspieler Ben Nwachukwu hat seine Verletzung weitestgehend auskuriert und konnte zuletzt voll mittrainieren. So wird der 16-Jährige wahrscheinlich zumindest einige Minuten zum Einsatz kommen. Ob auch die zuletzt noch angeschlagenen Brian Adoga und Victor Moraitis wieder eine Option sein werden, entscheidet sich kurzfristig.

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