Simpson-Pusey Option für Kader: Auf diese Rückkehrer freut sich Kwasniok vor Hoffenheim

Trainer Lukas Kwasniok spricht auf der Pressekonferenz des 1. FC Köln.
Trainer Lukas Kwasniok spricht auf der Pressekonferenz des 1. FC Köln. Foto: Bucco

Am Samstag trifft der 1. FC Köln auf die TSG Hoffenheim. Gegen das Team der Stunde lichtet sich für Trainer Lukas Kwasniok das Lazarett.

In der Hinrunde gab es für den 1. FC Köln einen Sieg im Kraichgau, doch dieses Mal wird es ein anderer Gegner sein. Gegen das Team der Stunde, das 2026 lediglich vom Spitzenreiter FC Bayern München bezwungen wurde, braucht Trainer Lukas Kwasniok im RheinEnergieStadion jeden Mann.

Für Jahmai Simpson-Pusey, Leihgabe von Manchester City, kommt die Partie nach überstandenem Muskelfaserriss wohl noch zu früh. Zwar stieg der 21-Jährige am Dienstag zumindest teilweise wieder ins Mannschaftstraining ein und fühlt sich gut, sagte dem GEISSBLOG dann aber: „Wir wollen nichts riskieren, die Saison ist noch lang.”

Kwasniok über die Personalsituation

Das sieht auch Lukas Kwasniok so. „Jahmai ist eine Kader-Option, aber noch keine Start-Option“, sagte er und ergänzte, dass der Verteidiger nur eingeschränkt trainieren konnte. In der Pressekonferenz verkündete der FC-Trainer jedoch die Rückkehr anderer Stützen im Zentrum.

Im Mittelfeld ist Isak Johannesson wieder genesen und einsatzbereit. In der Defensive trainierte Dominique Heintz die komplette Woche ohne Beschwerden mit, sodass neben Cenk Özkacar, Rav van den Berg und Joel Schmied gleich drei etatmäßige Innenverteidiger wieder im Kader stehen. „Heintzi hat alles mitgemacht diese Woche und steht zur Verfügung“, sagt Kwasniok. Mit Eric Martel und Sebastian Sebulonsen stehen zudem weitere Alternativen zur Verfügung.

Niang fehlt – aber Entwarnung

Johannesson sorgt im Mittelfeld für eine Option mehr. Tom Krauß dürfte hier gesetzt sein, Eric Martel könnte die Bank drohen – wahrscheinlich ist das aber nicht. Im Angriff fehlt Youngster Youssoupha Niang, der allerdings nicht die befürchtete Muskelverletzung haben soll, sondern am Wochenende das Training wieder aufnehmen will.

Der Gegner komme „mit mehr Selbstbewusstsein. Eine gute Mannschaft war es schon in der Hinrunde“, sagte Kwasniok. „Sie haben im Verein den Finger in die Wunde gelegt und einen kompletten Turnaround geschafft. Sie machen in beiden Richtungen die meisten Tempoläufe. In Bezug auf Intensität und Klarheit ist Hoffenheim den Bayern am nächsten.“

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

DISKUTIER MIT!

Willkommen im Kommentarbereich des GEISSBLOG!
Hier kannst du über den 1. FC Köln diskutieren und dich mit anderen Usern austauschen. Bitte beachte dabei die Spielregeln in unserer Netiquette! Du findest sie hier und kannst sie jederzeit nachlesen. Viel Spaß!
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
12 Kommentare
Neueste
Älteste Meistbewertete