Die nächsten beiden Zugänge des 1. FC Köln könnten Paul Okon-Engstler und Reigan Heskey heißen. So ist der aktuelle Stand bei den beiden Wunschspielern der Geißböcke.
Am Freitag verstärkte René Wagner seine Offensive zunächst mit einem internen Zugang: Malek El Mala wurde aus dem U21- ins Profi-Training befördert. Erstmals seit dem vergangenen Sommer teilte der Stürmer den Rasen am Geißbockeim mit seinem jüngeren Bruder Said. Doch auch die nächsten externen Neuzugänge dürften beim 1. FC Köln nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Die Verpflichtung von Paul Okon-Engstler hätte der FC am liebsten schon verkündet. Der australische Nationalspieler sollte Anfang der Woche seinen Medizincheck absolvieren, musste jedoch krankheitsbedingt passen (der GEISSBLOG berichtete).
Weiter Warten auf Okon-Engstler
Noch immer ist Geduld gefragt. Nach GEISSBLOG-Informationen legen die Ärzte bei Okon-Engstler weiterhin ein Veto ein. Aufgrund einer offensichtlich hartnäckigen Grippe darf der 21-Jährige nicht reisen. An ein Belastungs-EKG im Rahmen eines Medizinchecks ist in diesem Zustand schon gar nicht zu denken.

Am Transfervorhaben ändert Okon-Engstlers Krankheit aber nichts. Sobald der Mittelfeldmann genesen ist, wird er nach Köln reisen und die obligatorischen Untersuchungen durchlaufen. Anschließend soll der Australier, für den die Geißböcke eine Million Euro an den Sydney FC überweisen, einen langfristigen Vertrag bis 2030 unterschreiben.
1. FC Köln bei Heskey zuversichtlich
Eine Vollzugsmeldung naht auch im Werben um Reigan Heskey. In den nächsten Tagen soll sich entscheiden, wohin der Sohn der Liverpooler Legende Emile Heskey wechselt. Die FC-Verantwortlichen sind nach GEISSBLOG-Informationen zuversichtlich, den Zuschlag zu erhalten – und zwar für eine feste Verpflichtung.
Im Vertrags-Wirrwarr um den 18-jährigen zeichnet sich Klarheit ab: Heskey tendiert offenbar weiterhin dazu, seinen laut englischen Medien ausgelaufenen Nachwuchskontrakt bei Manchester City nicht zu verlängern und damit nicht per Leihe, sondern fest zu wechseln. Nimmt der FC das Talent unter Vertrag, wird eine Ausbildungsentschädigung an die Skyblues fällig.

Eine Zusage Heskeys, um den sich laut Berichten aus England auch Brighton & Hove Albion bemüht, wäre für Thomas Kessler und sein Team durchaus als Coup zu werten. Im City-Umfeld zeigt man sich überrascht und enttäuscht, dass keine Vertragsverlängerung mit dem Flügelstürmer gelingt. Schließlich ist Heskey einer der torgefährlichsten Akademie-Spieler, war in den vergangenen drei Jahren in 88 Einsätzen für die U18, die U19 und die U21 der Skyblues an 66 Treffern beteiligt. Profitieren könnte davon künftig der FC.







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