„Noch nicht möglich“: Warten auf Potocnik-Diagnose – FC-Profi ärgert Poldi

Jaka Cuber Potocnik musste am Freitagabend bei Essens Heimsieg gegen Regensburg verletzt ausgewechselt werden. (Foto: IMAGO / Revierfoto)
Jaka Cuber Potocnik musste am Freitagabend bei Essens Heimsieg gegen Regensburg verletzt ausgewechselt werden. (Foto: IMAGO / Revierfoto)

Wie lange fällt Jaka Cuber Potocnik aus? Nach der erneuten Verletzung des Sturmtalents kann Rot-Weiss Essen bislang keine genaue Diagnose vermelden. So lief das Wochenende für die Leihspieler des 1. FC Köln.

Jaka Cuber Potocniks Entwicklung wird erneut von einer Verletzung gebremst. Der Stürmer stand am Freitagabend bei Rot-Weiss Essens 1:0-Sieg gegen Jahn Regensburg erstmals seit Mitte September in der Startelf des Drittligisten, musste jedoch bereits nach 23 Minuten ausgewechselt werden. Der Verdacht: eine Verletzung am Außenband.

Potocnik knickte bei einem Schuss um, sein Trainer Uwe Koschinat befürchtete direkt nach Abpfiff: „Wir müssen davon ausgehen, dass er sich etwas heftiger verletzt hat.“ RWE habe den Sieg „teuer bezahlt“. Eine genaue Diagnose steht bislang allerdings aus.

Gazibegovic punktet gegen Poldi-Club

Bei der Pressekonferenz vor dem Pokalspiel gegen RB Leipzig erklärte Koschinat am Montag: „Das liegt daran, dass sich im Fuß sehr viel Flüssigkeit angesammelt hat. Es ist noch nicht möglich, die Verletzung zu präzisieren. Aber dass er erst mal keine Option ist, kann man schon sicher sagen.“ Mit einer schnellen Rückkehr wird in Essen nicht gerechnet.

Jusuf Gazibegovic ärgerte mit Widzew Lodz derweil Gornik Zabrze, den Club von Lukas Podolski. Nach dem 1:1 am Freitagabend verlor Zabrze die Tabellenführung in der polnischen Ekstraklasa. Für Lodz war es das neunte Spiel in Serie ohne Sieg. Gazibegovic spielte 78 Minuten lang.

Viel Einsatzzeit für Pauli und Niang

Patrik Kristal wurde bei der 2:3-Niederlage des FC Thun in der Schweizer Super League nach 74 Minuten eingewechselt. Ein geblockter Schuss des Esten führte zum Elfmeter, den Thun zum Endstand verwandelte.

Julian Pauli kam mit Odense BK am Montagabend zu einem 1:1 beim FC Kopenhagen, dem bisherigen Spitzenreiter der dänischen Superliga. Der Innenverteidiger spielte zum dritten Mal in Folge durch.

Youssoupha Niang wartet nach sieben Einsätzen für den FC St. Pauli weiterhin auf seinen ersten Scorer-Punkt, sammelt aber fleißig Spielpraxis. Beim 0:0 in Darmstadt stand der Angreifer zum fünften Mal in der Startelf der Kiezkicker und durfte 67 Minuten ran.

Nicht zum Einsatz kamen Fynn Schenten (bei Roda Kerkrades 3:2 in Almere), Elias Bakatukanda (bei Osnabrücks 3:0 gegen Fürth) und Yannick Mausehund (bei Havelses 3:2 gegen Saarbrücken).

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