Einzelkritik: Erst kollektiver Tiefschlaf, dann ohne Fortune

Der 1. FC Köln hat das Spitzenspiel beim 1. FC Union Berlin mit 0:2 (0:2) verloren. Ein frühes Gegentor, bei dem Kölns Abwehr nicht gut aussah, warf den Matchplan der Geissböcke über den Haufen. Das Team von Trainer Markus Anfang zeigte sich zwar fortan dominant, doch es fehlte das nötige Glück im Abschluss. Die Berliner wiederum zeigten sich vor dem FC-Tor äußerst effektiv und stellten Kölns Hintermannschaft ein ums andere Mal vor Probleme. Die Zeugnisse der FC-Kicker.


 

Einzelkritik

Timo Horn
Benno Schmitz
Jorge Meré
Rafael Czichos
Marcel Risse
Johannes Geis
Florian Kainz
Niklas Hauptmann
Dominick Drexler
Jhon Cordoba
Simon Terodde
Christian Clemens
Jannes Horn
Frederik Sörensen
5 Kommentare
  1. Paul says:

    Was haben die eigentlich im Winter trainiert? Hohe Flanken auf Terrode? Wie will man in der Bundesliga mit einem Trainer bestehen, der offenkundig keine Abwehr stellen kann, der keine erkennbare Spielidee verfolgt, dessen Spieler unter Druck ihr Heil in hohen Flanken suchen und der in höchster Not einen lauthals ausgemusterten Innenverteidiger als Stürmer einwechselt.

    Falls es noch nicht bemerkt wurde: Der FC hat ein Trainer-Problem!

    • major says:

      Das Problem ist nicht der Trainer, das Problem liegt in der Mannschaft, denn wenn die nicht macht, was der Trainer sagt, dann kann es ja nicht an ihm liegen ;)

      Wer mal das eine oder andere Training beobachtet, der wird merken, daß die Kommunikation zwischen Anfang und den Jungs besser sein könnte. Die machen nämlich ab und zu einfach nur das, wozu sie Bock haben, oder sie verstehen den Trainer nicht. Die angesprochenen „langen Bälle“, auf die sie zurückfallen, wenn sie unter Druck sind, die will Anfang gar nicht.
      Da fehlt Disziplin. Wenn man die Anfang anrechnen will..bitte.

      Aber wenn ich den Clown Modeste sehe, der immer eine Extrawurst brät -alle laufen sich warm, er muss das als einziger mit Ball und durch die ganze Gruppe-, dann fehlt da wirklich der „Zusammenschweißer“, was Aufgabe des Trainers und des Kapitäns wäre. Es fehlt an Führung in dieser Mannschaft. Die Stillen sind zu leise, und der Lauteste darf nicht spielen. Das ist wortwörtlich „spannend“. Diese Mannschaft ist nicht aus einem Guss und hat ein inneres Problem. Das muss ein Trainer schaffen, gelernt haben sollte er das.

      Nur: ein Trainerwechsel wäre das falsche Signal an die Mannschaft. Immer den Trainer verantwortlich machen ist soooo einfach. „Wir“ können ja wieder alle drei Monate wechseln. Das ist so professionell wie Kleingartenverein.

  2. Franz-Josef Pesch says:

    Mich wundert immer wieder mit welch einer Einstellung der Trainer die Mannschaft aufs Feld schickt ? Die Schlafmützigkeit zu Beginn des Spiels hat
    Anfang vom 1.Spieltag an bis heute nicht abstellen können und die dem FC schon einige Punkte gekostet hat. So wird ein Aufstieg schwer genug, zumal Berlin und St.Pauli von Beginn an voll konzentriert sind und sich in jedem Spiel den Ar….. aufreißen, was man von unseren „Jungs“ leider nicht sagen kann.

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