Einzelkritik: Roter Stern Belgrad – 1. FC Köln 1:0 (1:0)

Auch unter Stefan Ruthenbeck bleibt der 1. FC Köln offensiv ideen- und harmlos. Gegen ein schwaches Roter Stern Belgrad enttäuschte vor allem die rechte Seite mit den Totalausfällen Christian Clemens und Pawel Olkowski. Einzig Milos Jojic, einst bei Erzrivale Partizan unter Vertrag, wollte gegen seine Landsleute glänzen. Auch das gelang nicht. Die Zeugnisse der FC-Profis – benotet die Geissböcke selbst!


 

Einzelkritik

Timo Horn
Pawel Olkowski
Frederik Sörensen
Jannes Horn
Konstantin Rausch
Salih Özcan
Matthias Lehmann
Milos Jojic
Christian Clemens
Yuya Osako
Serhou Guirassy
Lukas Klünter
Anas Ouahim
2 Kommentare
  1. Peter Klusmann says:

    Von Christian Clemens bin ich maßlos enttäuscht und hätte ihn nie geholt. Da konnte ich die Leute mit Fußballverstand, die ihn geholt haben, nicht verstehen. Dass die Abwehr Abstimmungsprobleme hat, ist natürlich logisch. Ein gelernter IV (der die ganze Saison schon Stellungsfehler aufweist) und ein Neuling, der noch nie dort gespielt hat.
    Aber erschreckend empfinde ich die Harmolsigkeit vor dem gegnerischen 16er. Und das geht die ganze Saison schon so. Im Moment sehe ich kein Licht am Horizont. Lediglich etwas Hoffnung setze ich in Pizza!

  2. Rolf Frosch says:

    Hat es sich eigendlich noch nicht rumgesprochen ,das unsere Gegner Applaus klatschen wenn Olkovski spielt ??
    ein Totalversager in jedem Spiel , über seine Seite fallen fast immer Tore , Olkovski ist direkt zu verkaufen , ebenso Clemens Fritz der in jedem Spiel ein totalausfall ist !
    Lehmann ist für die 1 Bundesliga untauglich , seine Zeit ist abgelaufen , wie kann Schmatke ihm noch einen vertrag geben .
    Zählt mal wieviel flanken Rausch in den Strafraum bring …. in jedem Spiel mit glück vielleicht eine ,im gegensatz zu Heimwerker , der Junge macht Mut ist Zielstrebig und hat einen guten Schuss , aber der spielt nur selten .

Dein Kommentar

Willst du an der Diskussion teilnehmen?
Mache mit!

Schreibe einen Kommentar