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Stögers Fazit, erster Teil: "Keine riesige Baustelle"

Am Sonntag ist das Trainingslager des 1. FC Köln in Kitzbühel zu Ende gegangen. Der FC-Tross absolvierte am Morgen noch einmal eine Krafteinheit, ehe es nachmittags zum Flughafen und zurück in die Domstadt ging. Trainer Peter Stöger zog – wenig überraschend, wie er selbst zugab – ein positives Fazit der bisherigen Vorbereitung.

Kitzbühel – Der GEISSBLOG.KOELN fasst Stögers Aussagen in zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil sagen wir Euch, was Stöger sagte über…

…die Bedingungen in Kitzbühel
Für ein Trainingslager sind ein paar Dinge entscheidend: die Unterkunft, die Verpflegung, der Schlaf, die Trainingsplätze. Da waren wir hier top aufgestellt. Das Wetter war fast ein bisschen zu heiß, aber wir haben alle Einheiten absolvieren können.

Die Jungs sind ziemlich erledigt

…das Engagement der Spieler
Im Grund sind wir mit der Mannschaft immer zufrieden, weil sie eigentlich immer das umsetzt, was wir von ihr verlangen. Wenn es mal mehr sein könnte, sage ich das dann aber auch. Im letzten Spiel hätte ich mir gewünscht, dass noch mehr Spieler aufzeigen, über den Schmerz gehen, den einen oder andere mitreißen. Das Gefühl hatte ich eben weniger. Damit habe ich aber jetzt kein großes Problem, weil wir in einer Trainingsphase sind, in der die Jungs ziemlich erledigt sind.

…den Leistungsstand der Neuzugänge
Sie wissen, was wir wollen. Aber das auch umzusetzen, dauert noch. Es greift nicht sofort von heute auf morgen. Da brauchen wir noch ein paar Wochen. Im Defensivverhalten haben wir zum Beispiel zwei, drei Arten, wie wir unser Haus verteidigen wollen – unterschiedlich hoch, unterschiedlich aggressiv. Dafür müssen sie ein Gefühl entwickeln.

Weiterlesen – Stöger über Sörensen und Heintz sowie über andere Baustellen

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  1. […] at Geissblog, Marc L. Mertens summarized Peter Stöger’s post-camp thoughts in a two-part […]

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