Der Kader des 1. FC Köln.

Vier müssen daheim bleiben – auf wen verzichtet Stöger?

Übrig bleiben 18 Feldspieler für 16 Positionen. Zwei weiteren Spielern wird Stöger also die Nachricht überbringen müssen, dass sie ein freies Wochenende haben werden, auf das sie so gar keine Lust hätten. Die Frage lautet: Wen trifft’s? “Es ist niemand dabei, der es nicht verdient hätte, dabei zu sein. Niemand, für den es mir nicht leid tun würde”, sagte Stöger am Donnerstag.

Der eine oder andere wird rausrutschen

“Aber es ist nun mal so, dass der eine oder andere rausrutschen wird.” Genauer gesagt zwei. Während in der Abwehr die Alternativen rar gesät sind, herrscht im Mittelfeld und im Sturm ein Überangebot. Modeste, Hosiner, Zoller, Osako, Finne – nimmt Stöger wirklich alle fünf Stürmer mit? Dann müsste er gleich zwei Mittelfeldspieler daheim lassen. Wen würde es da treffen? Risse wohl kaum – also Jojic, Bittencourt oder Nagasawa? Und was ist im zentralen, defensiven Mittelfeld? Kapitän Lehmann ist gesetzt, Gerhardt spielte zuletzt stark auf. Fällt plötzlich Vogt durchs Raster, der letzte Saison noch 30 Spiele von Anfang an gemacht hat?

Das ist kein Routine-Prozess

Stöger hat seinen Kader im Kopf, zusammen mit seinem Vertrauten Manfred Schmid hat er nach dem geheimen Nachmittagstraining am Donnerstag entschieden, wer mitfährt und wer nicht. Erfahren werden es die Spieler aber erst am Freitag. “Das ist kein Routine-Prozess”, beteuerte Stöger. “Bei jedem Spieler, dem man eine unangenehme Nachricht überbringen muss, muss man den Zeitpunkt abwarten, an dem er dafür bereit ist.” Freuen wird’s niemanden. Aber spätestens um 10 Uhr am Freitag, wenn sich der Bus in Richtung Meppen auf den Weg macht, werden es alle wissen. Ob sie wollen oder nicht.

Diskutiert mit! Wen wird es wohl treffen? Wer hat Euch besonders gut gefallen? Wer eher weniger?

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