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"Das Spiel lässt hoffen" – Stimmen zum 0:2 der Frauen

Die Frauen des 1. FC Köln haben im zweiten Spiel in der Frauen-Bundesliga ihre zweite Niederlage kassiert. Gegen den amtierenden Meister FC Bayern München unterlagen die Kölnerinnen mit 0:2 (0:1), zogen sich dabei aber mit einer defensivstarken Vorstellung sehr achtbar aus der Affäre. Entsprechend optimistisch war Trainer Willi Breuer nach der Partie.

Köln – Vor 1125 Zuschauer im Südstadion markierten Schnaderbeck (24.) nach einer Ecke und Däbritz (57.) mit einem Flachschuss aus 18 Metern die beiden Tore für die Bayern. Nina Ehegötz vergab die einzige Großchance für den Effzeh Mitte der ersten Halbzeit. Aufgrund der Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche – die Geissböcke hatten ihr Auftaktmatch beim SV Werder Bremen mit 2:6 verloren – fiel das Fazit aber recht positiv aus.

Trainer Willi Breuer: „Wir haben uns deutlich besser präsentiert als noch letzte Woche. Es war gut zu sehen, dass das Team gekämpft hat, die Räume clever zugestellt hat und taktisch das umgesetzt hat, was wir uns vorgenommen hatten. Das gibt ein gutes Gefühl für die nächste Woche und ist gut für die Moral. Klar ist, dass jetzt mal Punkte her müssen. Das Spiel macht aber Hoffnung. Darauf können wir aufbauen.“

Torhüterin und Neuzugang Laura Giuliani: „Es war für mich ein Traum, heute spielen zu dürfen. Ich war angespannt: neuer Klub, neues Stadion, neue Liga. Ich habe heute die Chance bekommen, zu zeigen, was ich kann. Das freut mich. Ich liebe Köln und fühle mich schon sehr wohl hier. Jetzt holen wir hoffentlich bald den ersten Sieg.“

Anna Gerhardt: „Es war ein cooles Gefühl, gegen die Bayern spielen zu können. Hinten heraus hat uns ein bisschen die Kraft gefehlt, aber mit einem Quäntchen Glück hätten wir ein Tor machen können.“

Rachel Rinast: „Wir waren bedachter, haben konsequenter verteidigt. Aber so ein Team nutzt leider jeden kleinsten Fehler aus. Es ist schade, aber wir haben das gut gemacht heute.“

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