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"Gladbachs Aufbaugegner wollten wir nicht sein"

Da ist er, der lang ersehnte Derby-Sieg für den 1. FC Köln: Dank Anthony Modeste gewannen die Geissböcke daheim gegen Borussia Mönchengladbach mit 1:0 (0:0). Entsprechend froh waren die Kölner über den Erfolg, ein Schmankerl war das Spiel allerdings nicht. Die Stimmen zum Spiel.

Leonardo Bittencourt: „Das fühlt sich super an. Wir haben die Punkte gebraucht, nachdem wir letzte Woche auf den Arsch bekommen haben. Wir hatten nicht weniger Druck als Gladbach und wollten ganz sicher nicht Gladbachs Aufbaugegner sein. Das war ein taktisches Spiel. Wir wussten, wir würden nur ein, zwei Chancen bekommen werden. Und Tony (Modeste) ist da brandgefährlich. Der hat ein unglaublich gutes Näschen und Timing. Roel Brouwers ist ja auch gefühlte 3,80 Meter. Trotzdem springt er da hoch und macht das Ding.“

Dominique Heintz: „Wir wissen, was es den Fans bedeutet, dass wir das Spiel heute gewonnen haben. Wir haben heute als Mannschaft verteidigt. Wie wir heute gefightet haben, das war überragend. Alle Abstände haben gepasst, wir haben sie dahin gezwungen, wo wir sie hinhaben wollten und haben da zugegriffen. Und dann ist Tony vorne da und macht das Ding eiskalt rein.“

Marcel Risse: „Es ist schon traurig, einen Derbysieg als Erfolg aufschreiben zu können. Es kommt einfach nicht so häufig vor hier in Köln. Deshalb ist es etwas ganz Besonderes, es geschafft zu haben. Es war kein Spiel, das man sich noch mal 90 Minuten in der Wiederholung anschauen würde.“

Jörg Schmadtke: „Drei Punkte, Punkt. Wir haben ein Spiel gewonnen. Es war kein gutes Spiel und wir haben glücklich gewonnen, weil wir vielleicht etwas freier im Kopf waren.“

Weiterlesen: Das sagten die Trainer zum Spiel

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