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Stöger: "Kein Grund, in Krisenstimmung zu verfallen"

So ganz genau weiß niemand, wie die Stimmung beim 1. FC Köln gerade beschrieben werden könnte. Von einer Krise ist der Klub noch ein ganzes Stück weg. Dennoch herrscht nach dem Pokal-Aus und drei verlorenen Spielen in Serie Unzufriedenheit und Anspannung. Peter Stöger stellte am Freitag aber auch klar: „Wir verfallen nicht in Hysterie.“

Köln – Eine Krise? Nein, die fühlt sich anders nicht. Nicht nach drei Niederlagen, von denen eine gegen den FC Bayern war. Eine solche gäbe es wohl erst, wenn die nächsten zwei Spiele gegen Hoffenheim und Leverkusen verloren gingen. Dann würde die sodann anstehende Länderspiel-Pause ungemütlicher werden.

Das Manko der Chancenverwertung

So weit aber, da ist sich Trainer Peter Stöger sicher, wird es nicht kommen. Erstens, weil unter seiner Regie noch nie mehr als drei Spiele in Folge verloren gingen. Und zweitens, weil tatsächlich nicht alles schlecht war – insbesondere gegen Hannover im letzten Heimspiel, das bekanntlich wegen eines Hand-Tores verloren gegangen war.

„Die Wahrheit ist, dass das eine oder andere nicht ideal funktioniert hat und dass die Spiele knapp waren“, sagte Stöger am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Duell mit 1899 Hoffenheim. „Wir haben nicht alles optimal gelöst, besonders die Chancenverwertung. Sonst hätten wir die Spiele anders gestalten können.“ Das Kopfzerbrechen wäre aber deutlich größer, wenn die Kölner noch nicht einmal in die Situation gekommen wären, Tore zu erzielen. Alleine Anthony Modeste hätte gegen 96 und in Bremen für gleich mehrere Tore sorgen können.

Weiterlesen: „Es gibt keinen Grund, in eine Krisenstimmung zu verfallen“

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