Ode an die Freude! Köln stemmt sich gegen die Angst

Deswegen war es Stöger auch wichtig zu betonen, dass die Vorbereitung auf das Spiel gegen Mainz 05 so verläuft wie die Vorbereitung auf jedes andere Spiel auch. Mit fast allen Spielern an Bord (nur Dusan Svento droht auszufallen), mit dem Selbstbewusstsein nach dem Derby-Sieg und dem Wissen, mit einem Dreier schon nach 13 Spieltagen die 20-Punkte-Marke überspringen zu können. Zudem haben die Geissböcke keines der letzten fünf Heimspiele gegen Mainz verloren (drei Siege, zwei Remis).

Muto will Serie fortsetzen

“Wir haben uns so entwickelt, dass wir auf Augenhöhe mit Mainz sind. Wir liegen vor ihnen, aber Mainz ist in Schlagdistanz zu uns. Wir gehen mit dem Wissen rein, zuhause 2015 erst ein Spiel verloren haben. Die Zielsetzung ist drei Punkte.” Was auch für Mainz gelten dürfte, die mit Yoshinori Muto im Sturm einen der gefährlichsten Angreifer der Liga in ihren Reihen haben. Der japanische Neuzugang steuerte in den letzten fünf Spielen vier Tore und zwei Assists zum Spiel des FSV bei.

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“Wir wissen, dass sie gerade offensiv drei, vier sehr gute Spieler haben, die Torgefahr ausstrahlen. Wir haben aber gezeigt, das wir das kontrollieren zu können”, zeigte sich Stöger selbstbewusst und verwies auf die eigenen Angreifer. “Mainz weiß auch, dass wir selbst in der Lage sind, Torchancen herauszuspielen.” Jetzt müssen Anthony Modeste und Philipp Hosiner nur noch den eigenen Knoten zum Platzen bringen. Gegen Leverkusen traf bekanntlich Innenverteidiger Dominic Maroh zum Sieg. Die 47.000 Zuschauer hätten nichts dagegen, wenn die Kölner Stürmer am Samstag für einen ganz normalen Sieg der Geissböcke sorgen würden.

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