Anthony Modeste.

Modeste stellt sich: "Ich gehe hart mit mir ins Gericht"

…die Unterstützung des Trainerteams: „Ich habe einen tollen Trainer. Für uns Spieler ist das sehr wichtig, auch für mich als Stürmer. Ich bin in einer schwierigen Phase, aber ich komme wieder. Es ist gut für mich, dass der Trainer zu mir kommt und mit mir spricht. Ich habe Glück, einen solchen Trainer zu haben.“

Diese Phasen kamen jetzt jedes Jahr

…die Extraschicht und das Gespräch mit Manfred Schmid: „Beides war mir sehr wichtig. Wenn ich mit den Trainern spreche, merke ich, dass ich wichtig für sie und die Mannschaft bin. Das ist keine Selbstverständlichkeit, dass sie so mit mir sprechen und mich so unterstützen. Das ist wirklich ein sehr schönes Gefühl.“

Peter Stöger beobachtet Anthony Modeste.
Peter Stöger beobachtet Anthony Modeste.

…den Unterschied zu Hoffenheim, wo ihm die Unterstützung fehlte: „Das sind zwei verschiedene Situationen. In Hoffenheim war die Unterstützung nicht so groß. Es ist richtig, dass diese Phasen bei mir jetzt jedes Jahr kamen. Aber ich muss weiterarbeiten.“

Tore sind meine Mission

…den verlorengegangenen Spaß: „Es ist wahr, dass es gerade schwierig ist. Man hat mich verpflichtet, um mit dem Klub 40 Punkte zu erreichen und den Klub in der Liga zu halten. Meine Mission ist so viele Tore wie möglich zu machen. Wenn ich keine Tore schieße, bin ich unzufrieden mit mir. Da gehe ich hart mit mir ins Gericht. Aber ein, zwei Tage nach dem Spiel geht es mir immer wieder besser. Ich habe zuhause eine fantastische Familie, eine tolle Frau, tolle Kinder. Das kann nichts ersetzen, das gibt mir Kraft.“

Weiterlesen: “Klar will ich wieder von Anfang an spielen”

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