Peter Stöger im Gespräch mit Leo Bittencourt. (Foto: GBK)

Mit Stimmungs-Hoch gegen Borussias Wackel-Abwehr

Die Partien gegen Dortmund (1:3), Mainz (0:1) und Hamburg (2:3) haben dem FC viel Anschauungsmaterial geliefert, wie die Borussia zu knacken ist. Dennoch ist Stöger vorsichtig, schließlich hat das Personal des Gegners noch immer Champions-League-Qualität. “Die Unsicherheiten beim Gegner muss man sich erarbeiten. Die kriegt man nicht geschenkt”, sagt der Österreicher. “Wir müssen es ihnen im Defensivbereich schwer machen und ihre Offensive kontrollieren. Das wird alles andere als leicht, egal, was die Statistiken der letzten Wochen hergeben.”

Wir sind stimmungstechnisch in einem Hoch

Von seinem Team ist Stöger dagegen nach den guten Auftritten der letzten Wochen überzeugt. “Wir sind stimmungstechnisch in einem Hoch”, freut sich der FC-Coach. “Der Sieg gegen Frankfurt war wichtig für die Moral.” Spiel gedreht, drei Punkte mitgenommen, sich von unten vielleicht schon entscheidend abgesetzt – mit einem solchen Ergebnis im Rücken lässt es sich locker aufspielen.

Auf Borussias Seite fehlt Martin Stranzl (Muskelfaserriss) und wohl auch Martin Hinteregger (Erkältung). Stöger muss auf Marcel Risse, Simon Zoller und möglicherweise auch auf Dusan Svento verzichten. Wie der Österreicher den Ausfall der kompletten rechten Seite kompensieren will, lässt er offen. Aufgrund der gezeigten Leistung gegen Frankfurt ist ihm aber nicht bange. “Das Wichtige für uns ist, dass wir gesehen haben, dass es mit Dreier- und mit Viererkette funktionieren kann. Das ist ein wichtiger Faktor. Wir haben mehrere Optionen.” Der Effzeh wird also erneut auf die Unvorsehbarkeit der eigenen Taktik für den Gegner setzen. Und auf die Anfälligkeit der Borussia in der Defensive.

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