Tauschen sich täglich aus, verstehen sich auch privat gut: Jörg Schmadtke und Peter Stöger. (Foto: MV)

Kaderplanung: "Haben für alle Positionen unsere Listen"

Stöger bestätigte dem GEISSBLOG.KOELN: “Wir haben für alle Positionen diese Listen an Spielern”, so der FC-Coach. “Jene, die super wären, aber wohl nicht realisierbar. Andere, die realisierbar wären, aber doch nicht gut genug wären. Und dann eben die Spieler, die vielleicht realisierbar und auch gut genug wären.”

Können erst handeln, wenn sich was bewegt

In welche Kategorie ein Spieler wie Pione Sisto vom FC Midtjylland gehört, verriet Stöger freilich nicht. Nur, dass er volles Vertrauen in den Sportchef und dessen Scoutingabteilung habe. “Jörg (Schmadtke) hat ein gutes Gefühl dafür, was möglich ist und was nicht.” Der 49-Jährige betonte, dass die Kaderplanung eben auch von jenen Spielern abhänge, die den Verein potentiell noch verlassen könnten. Sollte sich beispielsweise Timo Horn erst spät entscheiden, Köln den Rücken zu kehren, könnte dies für eine Verpflichtung Zielers bereits zu spät sein. “Wir können uns nur in einem gewissen Rahmen bewegen und auch zeitlich erst handeln, wenn sich bei uns was bewegt. Da gibt es Spieler, denen ist das zu spät. Für andere passt das”, so Stöger.

Versprechen: “Werden den Gehaltsrahmen nicht sprengen”

Auch vom Faktor Zeit wird also abhängen, in welche Regale der FC greifen wird im bevorstehenden Sommer-Transferfenster. In 2015 hatte der Effzeh mit den Transfers von Anthony Modeste und Leonardo Bittencourt durchaus überrascht. Ob Köln sich nun erneut auf diesem Niveau oder gar auf einem höheren wird bedienen können, hängt von diversen Faktoren ab. Einer wird erneut das Geld sein. Denn Stöger versprach: “Bei uns wird zwar niemand am Hungertuch nagen, aber solange Alex Wehrle und Jörg Schmadtke da sind, wird es nicht passieren, dass wir unseren Gehaltsrahmen sprengen.”

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