Ablöse niedriger als gedacht: FC macht letzten Leihspieler-Transfer perfekt!

Jahmai Simpson-Pusey. (Foto: Bucco)
Jahmai Simpson-Pusey. (Foto: Bucco)

Der 1. FC Köln hat die Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey perfekt gemacht. Der Leihspieler von Manchester City wechselt dauerhaft zu den Geißböcken und erhält einen Vertrag bis 2030.

Die letzte Leihspieler-Personalie des 1. FC Köln ist endgültig geklärt. Nachdem bereits zu Wochenbeginn durchgesickert war, dass Jahmai Simpson-Pusey beim FC bleiben würde, haben die Geißböcke am Freitag den Transfer als perfekt gemeldet. Der Innenverteidiger bleibt bis 2030 in Köln.

Zuvor war ebenfalls bekannt geworden, dass der FC die Kaufoption von ursprünglich acht Millionen Euro signifikant auf rund fünf Millionen Euro heruntergehandelt hatte. Von diesen Gesprächen mit dem englischen Top-Club hatte der GEISSBLOG exklusiv berichtet. Simpson-Pusey ist damit nach Tom Krauß und Jakub Kaminski der dritte Leihspieler, der fest verpflichtet wurde.

Das sagen Kessler und Simpson-Pusey

„Jahmai hat sich seit seinem Wechsel im Winter sehr schnell bei uns eingefunden und die Herausforderung auf diesem Niveau direkt angenommen“, sagte FC-Geschäftsführer Thomas Kessler. „Mit seinen Leistungen hat er gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt. Umso mehr freuen wir uns, dass wir ihn nun langfristig an den FC binden konnten. Seine Entwicklung ist ein weiteres Beispiel dafür, dass der 1. FC Köln für junge, talentierte Spieler ein sehr gutes Umfeld bietet, um den nächsten Schritt in ihrer Karriere zu gehen.“

„Ich habe hier viel Spielzeit bekommen und der Club hat viel Vertrauen in mich gesetzt“, sagte Simpson-Pusey. „Dafür bin ich dankbar und deshalb wollte ich auch in Köln bleiben. Die Spielzeit, die Fans, der Club – das fühlt sich alles sehr gut an für mich.“

Verpflichtung logische Konsequenz nach starkem FC-Start

Simpson-Pusey war im Januar von City an den FC ausgeliehen worden und sofort durchgestartet. Nach starken Leistungen in den ersten Wochen des Jahres verletzte sich der Rechtsfuß jedoch und kassierte später im Heimspiel gegen den BVB eine Rote Karte. So war die Rückrunde schließlich ein Auf und Ab für den 20-Jährigen, der in Köln zudem erstmals Vater wurde.

Eine bewegte Zeit also schon beim FC in nur knapp fünf Monaten. In den elf Bundesliga-Einsätzen konnte man jedoch schon erkennen, dass der englische U20-Nationalspieler über großes Potenzial verfügt, insbesondere auch im Spiel mit dem Ball. Diese Komponente fehlte den Geißböcken zuletzt, sodass die Verpflichtung nun nicht mehr überraschend kam.

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