Der 1. FC Köln ist im zweiten Trainingslager in Kitzbühel angekommen und absolvierte am Freitagabend bereits eine erste Trainingseinheit. (Foto: GBK)

Dreierkette und Transfers: Darüber streiten die FC-Fans

Frage: Reichen die bisherigen Neuzugänge aus?

Pro: Die Argumente für die bisherigen Neuzugänge ist einfach. Marco Höger bringt im Vergleich zum abgewanderten Kevin Vogt internationale Erfahrung und eine höhere Aggressivität mit. Konstantin Rausch war im Vergleich zu Dusan Svento ein Leistungsträger in der vergangenen Bundesliga-Saison. Artjoms Rudnevs hat im Vergleich zu Philipp Hosiner bereits bewiesen, dass er in der Bundesliga Tore erzielen kann. Mit Sehrou Guirassy hat der Effzeh ein vielversprechendes Sturm-Talent verpflichtet. Und weil dank Rausch und Filip Mladenovic künftig Jonas Hector die Position von Yannick Gerhardt übernehmen kann, wurde der Abgang des FC-Eigengewächses intern kompensiert. Zudem könnte so Salih Özcan zu seinen ersten Bundesliga-Einsätzen kommen.

Der 1. FC Köln ist im zweiten Trainingslager in Kitzbühel angekommen und absolvierte am Freitagabend bereits eine erste Trainingseinheit. (Foto: GBK)
Jörg Schmadtke. (Foto: GBK)

Contra: Die Kritiker der bisherigen Einkaufspolitik argumentieren, dass bislang lediglich die Abgänge kompensiert wurden, Yannick Gerhardt nicht ersetzt wurde und der Großteil der eingenommenen Millionen nicht wieder reinvestiert wurde, wie von Alexander Wehrle und Jörg Schmadtke erklärt. Högers Verletzungshistorie bereitet ihnen Sorgen, ebenso die Torflaute des ehemaligen HSV-Stürmers Rudnevs in den letzten drei Jahren.

Der GEISSBLOG.KOELN meint: Der FC hat spürbar an Bundesliga-Erfahrung hinzugewonnen. Das reicht, um den Kader im Vergleich zum Vorjahr mindestens auf dem gleichen Niveau zu behalten. Bleibt Höger fit, verspricht der Ex-Schalker einen enormen Qualitätssprung. Dennoch würden dem Effzeh noch zwei weitere Spieler gut zu Gesicht stehen – wenngleich nicht zu jedem Preis: erstens ein Spieler der Marke Salif Sané, flexibel einsatzbar auf der “Vier” ebenso wie auf der “Sechs”, kopfball- und zweikampfstark. Zudem ein variabler Offensivspieler, der hinter den Spitzen oder auf den Flügeln agieren kann und Torgefahr verspricht. Denn aus der zweiten Reihe versprühte der Effzeh in der letzten Saison nahezu keine Torgefahr. Ein Manko, das in dieser Saison unbedingt behoben werden sollte.

Wie denkt Ihr über die beiden Fragen? Diskutiert mit!


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