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Hoffenheims Dreierkette mit Kevin Vogt fordert Modeste

Spielte Vogt beim Effzeh noch vor der Abwehr, funktionierte Nagelsmann den Neuzugang im Sommer um und schob ihn ins Herz der Dreierkette. Davor agiert Sebastian Rudy auf der Sechs, flankiert von Pavel Kaderabek und dem zuletzt enorm starken Kerem Demirbay. Während Nagelsmann auf den Flügeln gerne wechselt, hat sich der Sturm inzwischen festgespielt.

Im Pokal haben wir von einem Heimspiel geträumt

Nach dem Ausfall von Mark Uth ist Sandro Wagner neben Andrej Kramaric gesetzt. Der Neuzugang aus Darmstadt setzt seine Tor-Serie aus der vergangenen Saison auch im Kraichgau fort, hat in acht Pflichtspielen bereits fünf Treffer erzielt. Sein Nebenmann Kramaric steht ihm mit drei Toren und fünf Vorlagen in acht Liga-Spielen in nichts nach. „Es war nur die Frage, ob er fit ist und zu seinen Möglichkeiten kommt“, sagt Stöger über Wagner. „Seine Stärke nimmt ihm niemand.“

Die Geissböcke treffen also auf eine extrem harte Nuss. Einen Vorteil soll die Heimstärke der Kölner bringen. Aus den letzten sechs Partien im RheinEnergieStadion holte der FC 14 von 18 möglichen Punkten, blieb dabei ungeschlagen. „Wir spielen am liebsten zuhause. Es ist ein gutes Gefühl, dass es in Punkten und Ergebnissen zu sehen ist“, sagt Stöger. „Im Pokal haben wir von einem Heimspiel geträumt – vielleicht nicht von Hoffenheim, aber wir freuen uns darauf.“

Es gibt noch Tickets für das Pokal-Duell

Bislang sind knapp über 40.000 Tickets für die Partie am Mittwochabend verkauft, die Geissböcke hoffen, dass in den letzten anderthalb Tagen vor dem Spiel noch einige tausend Fans hinzukommen. Schließlich soll das erste Pokal-Heimspiel seit sechs Jahren in guter Erinnerung bleiben.


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