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Aufstieg oder Mittelmaß? So schlagen sich die FC-Frauen


Mit 21 Punkten steht der 1.FC Köln nach der Hinrunde auf dem fünften Platz und hat sieben Punkte Rückstand auf den Tabellenführer 1899 Hoffenheim II. Der Aufstieg ist trotz des Rückstandes jedoch nicht in weite Ferne gerückt. Da die Hoffenheimerinnen eine Bundesliga-Mannschaft stellen, wäre die Zweitvertretung auch im Falle der Meisterschaft nicht zum Aufstieg berechtigt. Ebenso die Reserve des FC Bayern München, die derzeit einen Rang vor dem Effzeh steht. Lediglich Wetzlar und Sindelfingen können die Kölnerinnen einen Strich durch die Rechnung machen. Der Rückstand auf die beiden beträgt lediglich einen respektive zwei Punkte. Den Aufstieg haben die Geissböcke also noch immer in der eigenen Hand.

Neuzugänge zeigen sich treffsicher 

Dass sich die Kölnerinnen nach dem großen Umbruch wieder in der Spitzengruppe der Zweiten Liga wiederfinden, liegt vor allem an der guten Integration der Neuzugänge. Fast alle Spielerinnen kamen aus unterklassigen Ligen und gewöhnten sich schnell an das höhere Tempo und die Zweikampfhärte. Mit 27 Treffern kann der FC hinter Hoffenheim zudem mit dem besten Sturm der Liga aufwarten. Einen beachtlichen Anteil daran haben die beiden Neuzugänge Carolin Schraa (Sportfreunde Ippendorf) und Karoline Kohr (TuS Issel), die jeweils sechs Mal erfolgreich waren. Auch Meike Meßmer (Hegauer FV) hat sich mit fünf Toren gut in die Mannschaft eingefügt.

Am 19. Februar startet für die FC-Frauen die Rückrunde mit einem Heimspiel gegen den SC Sand II. Schafft es die Mannschaft, noch konstanter in ihrer Leistung zu werden und auch die entscheidenden Topspiele für sich zu entscheiden, könnte der direkte Wiederaufstieg am Ende gelingen.


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