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Subotic ist der nächste Schritt – wenn er gesund bleibt

Der 1. FC Köln hat mit der Verpflichtung von Neven Subotic ein Zeichen auf dem Transfermarkt gesetzt. Die Geissböcke könnten mit dem Innenverteidiger in eine neue Dimension vorgestoßen. Allerdings nur dann, wenn der 28-Jährige gesund bleibt. Ein Kommentar.

Köln – Eines ist klar: Den fitten Stammspieler Neven Subotic hätte der 1. FC Köln niemals von Borussia Dortmund loseisen können. Es brauchte eine längere Verletzungshistorie beim Serben, um ihn nach Köln locken zu können. Diese haben die FC-Ärzte eingehend überprüft und für unproblematisch befunden.

Mit Subotic fühlt sich der FC-Kader stärker an

Sportlich ist Subotic nicht nur über alle Zweifel erhaben. Der Innenverteidiger, der als zweifacher Deutscher Meister mit insgesamt 26 Champions-League-Einsätzen ans Geißbockheim wechselt, sticht aus dem FC-Kader heraus. International erfahren, mit Titeln dekoriert, ein Musterprofi mit klarer Meinung auch über den Fußball hinaus, ein Mann, der etwas zu sagen hat, der für junge Spieler auf und neben dem Platz ein Vorbild sein kann, dazu mit 28 Jahren im besten Fußballalter. Der Name Subotic in einer Abwehrreihe des 1. FC Köln würde ein eindeutiges Signal liefern. Mit ihm fühlt sich der FC-Kader stärker an.

Ein aktuell lediglich psychologisches Element, das in den kommenden Wochen durch sportliche Leistung unterlegt werden soll. Subotic, seit März 2016 ohne echte Spielpraxis, hat sich die Rückrunde 2016/17 als Bühne für seinen Neustart ausgesucht. Und der Effzeh hat ihn auserkoren, den abgewanderten Mergim Mavraj zu ersetzen. Das Potential, die FC-Abwehr und damit das gesamte Spiel der Geissböcke auf ein neues Niveau zu heben, bringt Subotic mit. Alleine, es ist ihm zu wünschen, dass ihn das gesundheitliche Pech der letzten Monate endlich verlassen hat. Womit er im Übrigen noch etwas mit dem 1. FC Köln gemein hat.

Wächst die „ideale“ Konstellation zum Coup?

Aber selbst, wenn Subotic – was ihm wahrlich nicht zu wünschen wäre – das Verletzungspech treu bleiben sollte, läge das Risiko auf Kölner Seite bei Null. Die Leihe bis zum Sommer beinhaltet keine weiteren Verpflichtungen. Nur die Hoffnung, dass sich die Verpflichtung tatsächlich als „ideal“ (Stöger) erweist und zu genau dem Coup entwickelt, den sich alle Seiten erhoffen.

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7 Kommentare
  1. Christian
    Christian says:

    Es wäre ihm und uns zu wünschen, dass alles nach Plan läuft und er die Verstärkung ist die man sich erhofft.
    Ich befürchte nur, dass wenn er „einschlägt“ nach der Leihe nicht mehr für uns bezahlbar ist und dann nächste Saison in England oder sogar wieder beim BVB spielt.

    • Brian
      Brian says:

      Wenn er bei uns „einschlägt“, und wieder zum BVB geht, holen wir mit den zusätzlichen Championsleague-Einnahmen den Wimmer aus Tottenham, und der spielt dann eben international, und Subotic nicht ^^

      Blödsinn :-)
      Aber im Artikel ist alles gesagt: Bleibt Subotic verletzungsfrei, ist er ein absoluter Gewinn in sportlicher, wie auch in menschlicher Hinsicht.

    • R.S.
      R.S. says:

      Das „sogar wieder beim BVB“ kann man schon jetzt streichen. Achtet mal bitte genau auf seine Pro-Köln Argumente in dem Video! ;D
      Ich lege mich fest: Nur seine Gesundheit oder das liebe Geld können einer Verlängerung bei uns im Wege stehen. Diese dritte Möglichkeit gibt es nicht mehr.

    • Nick
      Nick says:

      Hieß es sowieso nicht „Leihe mit Kaufoption“? – d.h. erstmal können wir die Option ziehen, zu einem sicher festgelegten Betrag, oder es eben sein lassen, aber das entscheiden dann doch erstmal wir…das ist ja das geniale an dem Deal. Ihn direkt fest zu verpflichten, hätten wir uns vor allem, wegen des Risikos zu seinem körperlichen Zustandes nicht leisten können…so können wir ihn uns jetzt 4 Monate genau ansehen und dann ggf. die Option ziehen…

  2. Jorgos
    Jorgos says:

    Ich glaube eine gesunde subotic ist auf jeden Fall eine Verstärkung und wenn wir nach oben wollen müssen wir auf diese Niveau versuchen einzukaufen….wenn er bei uns einschlägt glaube schon das wir ein große Chance haben ihn fest zu verpflichten mit der Argument das er bei uns spielen kann und wichtiger Bestandteil der Mannschaft werden kann….wenn es ums geld geht dann können wir nicht mithalten aber zum bvb zurück solange Tuchel Trainer ist glaub ich nicht der hat andere Ansichten und die ablöse können wir bezahlen wenn wir ihn haben wollen….

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