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Verteidiger-Suche: Heintz und Sörensen drohen Gelbsperren


Nach dem Abgang von Mergim Mavraj zum Hamburger SV ist die Anzahl der Innenverteidiger im Kader des 1. FC Köln begrenzt. Mit Frederik Sörensen und Dominique Heintz reisen zwei der drei Verbliebenen mit vier Gelben Karten zum Auswärtsspiel nach Darmstadt. Wenn der Effzeh in der finalen Woche des Transferfensters nicht mehr tätig wird, drohen Peter Stöger schon bald Sorgen im Abwehrzentrum.

Köln – Denn Kölns Trainer favorisiert die Dreierkette mit drei gelernten Innenverteidigern. Das bedeutet: Neben Sörensen und Heintz stand auch Dominic Maroh in Mainz über die komplette Spielzeit auf dem Platz. Stöger fehlen sowieso schon die Alternativen, zuletzt war nur der gelernte Rechtsverteidiger und in der Bundesliga noch einsatzlose Lukas Klünter als Notlösung mit dabei. Somit würde eine Gelbsperre von Sörensen oder Heintz das System Stögers vermutlich kippen.

Keine Verstärkungen in Aussicht

Der Effzeh sondiert zwar den Markt, findet bislang für sich aber keinen geeigneten Kandidaten. Gleichzeitig sieht der Verein keine unbedingte Notwendigeit und möchte auf dem Transfermarkt nur dann nachlegen, wenn ein Spieler hundertprozentig ins Profil passt. Die Rückrunde aber nur mit Sörensen, Heintz und Maroh anzugehen, könnte sich in den kommenden Wochen noch rächen. Immerhin trainiert mit Birk Risa seit dem Spätherbst ein gelernter Innenverteidiger aus der eigenen U19 mit den Effzeh-Profis.

von Stephan Edelhäuser

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